Chronik
Anklage gegen Lokführer nach Zugsunglück in Münchendorf
Nach dem Zugsunglück am 9. Mai in Münchendorf (Bezirk Mödling) hat die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt Anklage gegen den Triebwagenführer eingebracht. Dem Mann wird fahrlässige Gemeingefährdung vorgeworfen, bestätigte Sprecher Erich Habitzl auf APA-Anfrage einen "Kurier"-Bericht (Freitag-Ausgabe). Der Zug soll zu schnell unterwegs gewesen sein und entgleiste. Ein Passagier starb, weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.
© APA/ÖAMTC