Bei Männern sei dies der höchste Wert für ein erstes Quartal seit 2018, bei Frauen der niedrigste Quartalswert seit Beginn der digitalen Aufzeichnungen im Jahr 1992. "Noch größer war der Unterschied bei den getöteten Pkw-Insassinnen und -Insassen: Mit einem Pkw kamen 29 Männer und drei Frauen ums Leben, fast zehnmal so viele Männer wie Frauen", wird Burg in der Aussendung zitiert. Insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum ersten Quartal 2024 um 17 Prozent gestiegen, verglichen mit 2023 allerdings um 17 Prozent zurückgegangen.