Schon jetzt dokumentieren Notfallsanitäter neben Vitalzeichen auch Umweltfaktoren am Einsatzort. Die neuen Daten sollen helfen, Hitze-assoziierte Erkrankungen besser zu erfassen und sichtbar zu machen, dass Hitze gesundheitliche Folgen für die Gesellschaft hat, sagte Foitik zur APA. "Wenn ein Mensch bei mehr als 30 Grad Raumtemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit leben muss, wirkt sich das negativ auf seine Gesundheit aus. Wir erfassen die ermittelten Werte im Patientenbericht und liefern damit eine durchgehende Informationskette vom Wohnzimmer bis zur Notaufnahme", wird er in einer Aussendung zitiert.