90 Millionen des Nachwuchses weltweit leiden unter einer Art von Sehverlust. Wichtig ist laut "Licht für die Welt" die rechtzeitige Behandlung der jungen Patientinnen und Patienten. "Licht für die Welt bildet lokales Fachpersonal aus, errichtet Kliniken und stattet sie mit den nötigen medizinischen Geräten aus", erläuterte der Geschäftsführer der Hilfsorganisation, Alex Buchinger. Und gerade bei jenen, die in sehr jungen Jahren bereits am Grauen Star erkranken, ist schnelle Hilfe vonnöten. "Besonders wichtig ist, dass Kinder möglichst rasch operiert werden. Erlernen sie das Sehen nicht in den ersten Lebensjahren, bleiben sie für den Rest des Lebens blind oder stark fehlsichtig, auch mit einer Operation", betonte Buchinger.