Seinen Weg in die polare, sonnensynchrone kreisförmige Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 515 Kilometern trat das Gerät am 18. Dezember 2019 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus an. Die ESA-Mission OPS-SAT war als "fliegendes Labor" konzipiert, in dem innovative Technologien für Raumfahrtanwendungen unter realen Bedingungen im All getestet und bewertet wurden. Die TU Graz wurde von der Weltraumbehörde beauftragt, die Mission zu konzipieren, um Technologien wie leistungsfähige Prozessoren, Funkempfänger und Software risikoarm im Orbit zu erproben.