Zwar versicherte Washington, dass es sich nicht um eine dauerhafte Entscheidung handle. Russland sieht darin trotzdem eine Provokation. Die Truppenverlegungen würden in den nächsten Tagen erwartet, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. Es handle sich nicht um dauerhafte Verlegungen. "Die derzeitige Situation erfordert, dass wir die Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft an der Ostflanke der NATO verstärken", betonte Kirby. Die US-Soldaten "werden nicht in der Ukraine kämpfen", betonte der Regierungsvertreter.