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UNO erkennt Leben in sauberer Umwelt als Menschenrecht an
Kurz vor dem Klimagipfel COP26 in Glasgow haben die Vereinten Nationen erstmals anerkannt, dass Menschen überall auf der Welt das Recht auf ein Leben in einer sauberen und gesunden Umwelt haben. Eine Resolution dazu wurde am Freitag im UNO-Menschenrechtsrat in Genf mit 43 von 47 Stimmen angenommen. Auch Österreich stimmte dafür. Vier Staaten enthielten sich, darunter Russland, das argumentierte, Themen wie Umwelt und Klimawandel würden schon in anderen UNO-Gremien behandelt.