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Mordprozess in Klagenfurt - Angeklagte: "Wollten grillen"
Bei einem Mordprozess am Klagenfurter Landesgericht hat am Montag die 47-jährige Angeklagte dem Geschworenengericht erklärt, sie habe mit ihrem Sohn grillen wollen. Dass sie bereits gegen 7.00 Uhr den provisorischen Griller angezündet habe, sei aus ihrer Sicht nichts Ungewöhnliches. Den Griller habe sie in das Zimmer ihres Sohnes getragen, um zu kontrollieren, wann die Kohlen die richtige Temperatur hätten, um das Fleisch aufzulegen.
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