Gekauft werden sollen zwölf Helikopter als Nachfolger der über 50 Jahre alten Alouette im Wert zwischen 300 und 400 Mio. Euro. Auch von sechs zusätzlichen Trainingsgeräten ist die Rede. Um einen sauberen und transparenten Beschaffungsprozess zu garantieren, wie Generalstabschef Robert Brieger im Juli betont hat, soll die Beschaffung ohne Vermittlerprovisionen "Government-to-Government im Sinne des europäischen Kooperationsgedankens" erfolgen.