So verwies der Wiener Universitätsprofessor darauf, dass Kurz in Washington auch bei der pro-israelischen Lobbyorganisation AIPAC auftreten werde. "Das ist schon ein bisschen einseitig", sagte Gärtner. "Ich würde mir wünschen, dass er auch die anderen jüdischen Organisationen trifft wie J Street", sagte er mit Blick auf die wichtigste liberale jüdische Lobbyorganisation in Washington.