Der Leiter der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), Omar Haijawi-Pirchner, wünscht sich weiterhin mehr gesetzliche Möglichkeiten zur Überwachung von Extremisten. In der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast" erneuerte er am Samstag seine Forderung nach besserem Zugriff auf Messenger-Dienste wie WhatsApp. Gerade bei Ermittlungen im Bereich des islamistischen Extremismus, aber auch Rechtsextremismus komme man oft nicht weiter, argumentierte Haijawi-Pirchner .
Bei Extremisten
DSN-Chef pocht auf mehr Zugriff auf Messenger-Dienste
Haijawi-Pirchner will außerdem Änderungen bei Spionage-Paragrafen.
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