In einem österreichweiten Großeinsatz sind Staatsschützer am vergangenen Donnerstag gegen die rechtsextreme Szene vorgegangen. In allen Bundesländern wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt, teilte das Innenministerium mit. Die Maßnahmen richteten sich gegen insgesamt zehn Personen, denen unter anderem Zurschaustellung verbotener NS-Propaganda in elektronischen und sozialen Medien sowie Verhetzung vorgeworfen wird.
Gegen Rechtsextremismus
Ermittler stellten bei Großeinsatz Waffen und NS-Devotionalien fest
In allen Bundesländern wurde ein Großeinsatz gegen die rechtsextreme Szene durchgeführt, insgesamt wurden bei zehn Personen Hausdurchsuchungen durchgeführt – unter anderem konnten Waffen und NS-Devotionalien sichergestellt werden.
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