Ab 2024So soll das neue Krisenzentrum unter dem Innenministerium aussehen

12 Meter unter der Erde will sich das Land künftig auf Krisen vorbereiten. Um 30 Millionen Euro wird im Keller des Innenministeriums ein neues Lagezentrum gebaut.

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12 Meter unter der Erde sollen die neuen Räume entstehen.
12 Meter unter der Erde sollen die neuen Räume entstehen. © Wehofer Architekten
 

Die Pläne zum neuen Lagezentrum im Innenministerium in der Wiener Innenstadt nehmen Gestalt an. Bis Mitte 2024 soll im 3. und 4. Untergeschoss des Innenministeriums ein ständig besetztes Krisen- und Lagezentrum entstehen. 12 Meter unter der Erde sollen künftig Informationen und Vorbereitungen auf mögliche Krisen zusammengetragen werden. Tritt eine Krise ein, soll hier Platz für Einsatzstäbe, Koordination und Informationspräsentation sein. 3.5000 Quadratmeter sind dafür vorgesehen, dazu werden aktuelle Lagerräumlichkeiten großflächig umgebaut. Kostenpunkt laut aktueller Schätzung: 27 - 30 Millionen Euro aus dem laufenden Budget des Ministeriums. Baubeginn ist für Herbst 2022 geplant.

Kommentare (2)
Peterkarl Moscher
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Rücktritt aber rasch !

Einbunkern wie in der DDR , man hat ja gesehen wo das hinführt! Hinausgeschmissenes Geld , für was haben wir den Regierungsbunker in St.Johann ?

hansi01
1
3
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Was noch zu bauen ist

Sicherheitszellen im 9.+10.UG. Ohne künstlichen Tageslicht. Für Politiker mit Unschuldsvermutung. Ob da 35.000 m2 genug sind?