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Keine SchonfristDiese sechs Baustellen warten auf den neuen Gesundheitsminister

Der neue Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ist ab dem ersten Tag gefordert, zu viel ist zuletzt zu Bruch gegangen: Er muss als Manager, Friedensstifter und Stratege arbeiten.

Mückstein und sein Vorgänger Anschober: Schwierige Aufgabe
Mückstein und sein Vorgänger Anschober: Schwierige Aufgabe © APA/Roland Schlager
 

Es war ein Moment im März 2021, in dem die Gräben zwischen Anschober-Kabinett, Beamtenschaft und Außenwelt immer deutlicher sichtbar wurden.

Kommentare (6)
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Laser19
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Die größte Baustelle hat Kogler zu verantworten

Mitten in der Pandemie zu entscheiden, dass der Gesundheitsminister aus dem beschränkten grünen Reservoir kommen muss, statt dem best Geeigneten, ist nicht zu fassen.

mahue
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Manfred Hütter: von Kariernst bis bjs13

Schon wieder gute Ratschläge, abwarten bis der 19.04.2021 ein Montag nächste Woche kommt. Solche Kommentare braucht keiner, schon gar nicht ein Regierungsmitglied. Mit solchen Beratern kann er nur für Kinder im Kasperltheater auftreten, und dort sind sie intelligenter.

Kariernst
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Bitte Herr Minister

Äußern sie sich zu jener Aussage im Fernsehen das die Corona Impfung nicht ins Blut geht. Mit dieser Aussage haben sie sich schon selbst disqualifiziert sie sind Arzt und verbreiten Unwahrheiten wenn sie Anstand hätten bleiben sie Arzt und werden nicht unser Gesundheitsminister. DANKE

DavidgegenGoliath
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Ein Gesundheitsminister,der nicht weiß, dass die

Coronaimpfung ins Blut geht, ist äußerst bedenklich! Noch dazu da er Arzt ist!

JosefPinter
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Unfragewerte

Hauptgrund für das Scheitern von Anschober waren seine guten Umfragewerte. Das hat der Koalitonspartner (Kurz) nicht verkraftet und daher untersagte man ihm jegliche Unterstützung für seine Ideen. Die Publicitygeilheit mancher Politiker (das war auch schon bei Haider so) führt dazu dass es ihnen nicht mehr um gemeinsame Problemlösungen, sondern nur mehr darum geht die guten Umfragewerte der Komkurrenten zu verhindern. Allerdings übersehen sie das mit solchen Aktionen auch die eigenen Sympathiewerte ganz gewaltig sinken und das ist gut so..

wjs13
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Läßt sich einfach zusammenfassen

Der neue Gesundheitsminister soll faktenbasiert mit nachvollziehbaren und allgemein verständlichen, geradlinigen Maßnahmen endlich die Pandemie in den Griff bekommen und zwar ohne TV-Shows und Angstmache.und danach Vorbereitungen treffen, dass es nächsten Herbst nicht wieder los geht.