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"Osterruhe" Verschärfungen im Osten fix, Details erst am Abend

Wegen der kritischen Lage auf den Intensivstationen wurde beim Gipfel bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober bis in die Morgenstunden mit den Landeschefs von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gerungen. Details sollen erst am Abend bekanntgegeben werden.

Stundenlanger Verhandlungsmarathon in Wien © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die Gespräche zwischen Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und den östlichen Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben sich bis tief in die Nacht hingezogen und sich gegen 2.30 Uhr auf Verschärfungen geeinigt.  Der Grund dafür ist, dass es um ernste Maßnahmen geht. Aus Verhandlerkreisen war zuhören, dass nicht nur eine kurze "Osterruhe" im Gespräch ist, sondern ein echter, zwei- bis dreiwöchiger Lockdown für die gesamte Ostregion.

Im Gespräch war ein echter Lockdown, man hielt sich Mittwochvormittag aber mit Informationen noch vollkommen bedeckt, was für große Verwunderung sorgte. Die geplanten Maßnahmen sollen erst am Abend der Öffentlichkeit präsentiert werden, so lautete zumindest der Plan des Gesundheitsministeriums. Deswegen wurde wohl auch der wöchentliche Ministerrat ohne Medien abgehalten: Sowohl das traditionelle Pressefoyer nach der Regierungssitzung als auch ein avisierter Termin mit Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Anschober zum Thema Corona-Impfungen am Rande des Ministerrats wurden ersatzlos gestrichen.

Anschober, der wegen der angespannten Lage in den Spitälern auf scharfe Maßnahmen drängt, sagte gestern Abend beim Empfang von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (beide SPÖ) und Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), dass er sich nicht mit "Alibi-Maßnahmen" zufriedengeben wolle. Es brauche ein "Paket, das wirklich hilft, die steigenden Infektionszahlen zu bremsen". Ludwig sprach vor Beginn der Gespräche von einer "Osterruhe", die er sich persönlich vorstellen könne und er hatte auch bereits am Nachmittag zu verstehen gegeben, dass es Verschärfungen geben wird.

ZIB 2 - Epidemiologin Schernhammer: ''Rasch reagieren''

Mikl-Leitner drängte im Vorfeld dagegen darauf, dass der Handel offen bleibt. Sie soll dem Vernehmen hier am stärksten auf der Bremse stehen. Der Burgenländische Landeshauptmann Doskozil, der zuletzt Öffnungsschritte gefordert hatte, soll sich den Ernst der Lage bewusst geworden sei, hieß es aus Verhandlerkreisen. Er sprach am Beginn der Gespräche davon, dass man die Spitäler und Intensivkapazitäten vor einem Kollaps schützen müsse. Offenbar haben die Experten die Lage in den Krankenhäusern deutlich dramatischer geschildert als beim großen Gipfel am Montag im Bundeskanzleramt.

Seit Tagen warnen Ärzte vor dem drohenden Kollaps in der Ostregion.  Alle drei Landeshauptleute können sich durchaus "weiterführende Maßnahmen" vorstellen, solange sie nicht unpopulär sind und tiefe Einschnitte bedingen. "Oberösterreich, die Steiermark und Salzburg sind in zwei bis drei Wochen so weit", warnt ein Insider die übrigen Bundesländer vor falschen Schlussfolgerungen.

 

Schuld an der Zuspitzung ist die Ausbreitung der infektiöseren und aggressiveren britischen Variante. Die Gesundheitsexperten sprechen sich daher für einen harten, kurzen Lockdown im Osten des Landes aus. Die Epidemiologin Eva Schernhammer, die dem Experten-Gremium der Regierung angehört, sagte in der "ZiB2" des ORF, es brauche nun ein "entschiedenes Handeln" - "ein Handeln, das zu Resultaten führt". "Ich würde einen harten Lockdown bevorzugen, der kurz ist, aber effektiv - und der zu einem raschen Abfallen der Infektionszahlen führen würde."

Corona: 7-Tage-Inzidenz nach Bezirken
Corona: 7-Tage-Inzidenz nach Bezirken Foto © (c) APA

Ähnlich äußerte sich Komplexitätsforscher Peter Klimek, der auch Teil des offiziellen Corona-Prognosekonsortiums ist. "Uns geht definitiv die Zeit aus", sagte er in der "Presse" (Mittwoch-Ausgabe) mit Blick auf die Intensivstationen. Gefragt, ob es eine Art "Ost-Lockdown" brauchen würde, sagte Klimek: "Wenn man es plakativ formulieren will: Ja."

Im Vorfeld der Gespräche waren noch sanftere Maßnahmen als Möglichkeiten kolportiert worden. Diese reichten von einer Ausweitung der (Gurgel)Tests über eine verstärkte FFP2-Maskenpflicht (etwa auch für Kindergärtnerinnen und jüngere Schüler oder etwa in Sozialräumen von Unternehmen) bis hin zu rascheren Quarantäne-Reaktionen bei positiven Testergebnissen in Schulen. So könnte schon nach einem positiven Fall die ganze Klasse in Quarantäne geschickt werden (derzeit erst ab zwei Fällen). Grenz-Pendler müssen wohl mit Verschärfungen bei der Gültigkeitsdauer der vorzulegenden Tests rechnen. Auch dürfte es Appelle bezüglich einer besseren Mitwirkung beim Contact Tracing geben.

Kommentare (99+)
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gonzolo
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Off topic – aber ein interessantes türkises „Fundstück“ der Woche,

denn unsere Fr. Landwirtschaftsministerin Köstinger zeigt mal wieder, wohin ihr Herz schlägt …
Denn die EU ist gerade dabei die landwirtschaftlichen Förderpläne und die Marschrichtung für die nächsten 7 Jahre zu planen und zu verabschieden.

Darin soll es auch einen Passus geben, der jenen Ländern/Betrieben die Förderungen aussetzt bzw. streicht, die nachweislich Arbeiter / Erntehelfer zu sklavenartigen Bedingungen beschäftigen, was besonders auf Spanien und Süditalien zutrifft, wo schon längst Mafia-Strukturen herrschen, die wir über die EU auch noch fördern.

Dem nicht genug, wird somit auch noch das Überleben unserer landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe erschwert, die dann gegen diese Billig-Produkt-Schwemme aus diesen Ländern nicht konkurrieren können – was zugleich dann auch noch mit Qualitätsreduktion einhergeht.

Wie gesagt – der Beschluss steht vor der Tür – und das gilt dann für die nächsten 7 Jahre – und ich frage jetzt hier die Frau Minister:

„Warum legen Sie sich quer – warum fördern Sie die asoziale Ausbeutung der Ärmsten – und warum fügen Sie damit unserer eigenen Landwirtschaft einen gar nicht bezifferbaren Schaden zu?“

Sie sollte Ihr Amt abgeben und wieder als Obmännin zu ihrer Landjugend-Ortsgruppe wechseln …
(… und eigenartig, dass hier in der Kleinen kein einziges Wort zu dieser Causa zu finden ist …)

mtttt
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Streichen der Förderung

Zum Verständnis: Die EU streicht den Betrieben in den neuen Richtlinien die Förderung, die Erntearbeiter zu sklavenartigen Bedingungen beschäftigen. Und wo ist das Problem, wenn Dinge erkannt und abgestellt werden ? Ordentlich wirtschaftende Betriebe haben die gleichen Ansprüche wie unsere. Oder haben Sie etwas ausgelassen ?

gonzolo
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Kannst ...

oder willst nicht lesen, mtttt ...?!

mtttt
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Denke schon, auch

wenn es Dir ein Dorn im Auge ist, nein, ich sehe kein Problem darin, wenn eine Förderung abgestellt wird, wenn Leute missbraucht werden.
Ich sehe auch kein Problem darin, wenn z.B. ein kalabrischer Kleinbauer eine Förderung erhält. Der hat kaum eine Chance auf Nebenerwerb, da hängt die ganze Existenz an der Scholle. Bei uns hat jeder Bauer deutlich mehr Chancen. Das ist ein Akt der Solidarität. Ich habe was gegen Missbrauch, ob bei den Bauern, oder bei unserem wertvollen Sozialsystem. War immer Mode in Rot, wegschauen, macht ja nur einer von uns... bis viele bei blau andockten.

gonzolo
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Okay, mtttt ...

du hast´s offenbar nicht gelesen ... oder du verstehst Deutsch nicht ...

derdrittevonlinks
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Politiker ...

.... quasi die Pilgerväter und "Pilgermütter" in der Pandemie.
Grundsätzlich hätte man 2 Jahre für die Entwicklung der Impfstoffe und deren Verteilung anberaumen sollen. (jetzt 13. Monate)
Zumindest wäre, nach klarer Ansage die Absehbarkeit und somit das Maßnahmendiktat, leichter zu ertragen.

derdrittevonlinks
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(,)

Zumindest wäre, nach klarer Ansage, die Absehbarkeit und somit das Maßnahmendiktat leichter zu ertragen.

madermax
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Wir sind das einzige Land…

… der Welt mit einer FFP2 Maskenpflicht. Zahlentechnisch hats im Vergleich zu anderen Ländern so ziemlich genau gar keinen Vorteil gebracht. Was bringts die Maskenpflicht weiter zu verschärfen, wenn der Ansteckungshotspot ja weiterhin die Maskenlose Privatparty ist?

lieschenmueller
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Darf ich ein Frauenthema schreiben?

Frau Mikl-Leitner ist für mich die best angezogene Frau in der Politik Österreichs. Auch die Frisur, immer super stylisch.

Der Hosenanzug ist schön, das Tuch erst recht, aber die Farbe, obwohl absolut in im Frühling 2021, uns älteren Mädels ist Pink nicht gar so schmeichelhaft :-)

Liebste Mitposter, keine Aufregung bitte, dass es nicht das Corona-Thema ist weiß ich selbst, aber 1 Ausnahme bei etwas, das mir schon so zum Hals raus hängt, erlaube ich mir ganz frech.

derdrittevonlinks
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Grüß Gott, lieschenmüller!

"Auch die Frisur, immer super stylisch."
No comment necessary.

lieschenmueller
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Tja, derdrittevonlinks,

Tatsache bleibt Tatsache.

Ob Ihnen dazu was einfällt oder nicht.

derdrittevonlinks
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Naja, ließchenmüller ...

.... der quasi Ziehsohn fällt nicht weit vom Haarstamm.

lieschenmueller
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quasi Ziehsohn

Das hat jetzt erst sickern müssen :-)

Wobei der Schnitt von Frau Mikl-Leitner mir sehr gut gefällt, der "Helm" von dem, wo ich glaube, dass sie ihn meinen, überhaupt nicht.

derdrittevonlinks
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Ha, ...

.... "der "Helm" von dem, wo ich glaube, dass sie ihn meinen, überhaupt nicht (gefällt)."
Aber er, der Helm, hält, und das bei jeder Föhnlage, auch bergwerts, im Rausche der Massen, aber auch bei Schreddermaßnahmen und Impfstoffdebatten, sitzt das Haupthaar recht ordentlich.

Irgendeiner
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Ähm,wenn ich kurz unterbrechen darf,ob ein Studienabbrecher einen Helm,

eine Stoppelfrisur oder eine Glatze hat ist mir persönlich powidl,ich würde ihn in keiner Variante mit Wohlwollen betrachten,mich interessiert mehr was in als was auf Köpfen ist,und ich hab auch keine Präferenzen bezüglich des Aussehens der Landeshauptfrau von NÖ,auch da pflege ich vorsätzliche Ignoranz, nur der Helm hat einen Pferdefuß,den zahl ich über die Parteiförderungen, bei Mikl ist das wenigstens ein privatrechtliches Geschäft ohne meine Beiteiligung,sie will was, sie zahlt es,die Gretchenfrage ist,warum ich einen Helm zahlen muß den ich samt seinem Untersatz nichtmal zu sehen wünsche,vielleicht kannst du es mir sagen.

lieschenmueller
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@Irgendeiner

Vor langer Zeit war in den Banken ein zusätzliches Gehalt für eine "Kleiderzulage" gedacht.

Man muss dort ja adrett gekleidet sein.

Beim Kanzlergehalt möchte man annehmen, dass Slim-Fit und Nobelfriseur (ich bin noch nie drauf gekommen, was ein solcher besser kann als meine Damen im Salon. Wie ich gelesen habe, dass Ambiente dort ist sehr großzügig. Wozu man das braucht, wenn man haartechnisch schön zurecht gemacht werden möchte, erschloss sich mir nie. Mit der Unterbringung zu Coronazeiten hat man bei vielen Quadratmetern klarerweise extremen Vorteil) aus eigener Tasche nicht DAS Problem sein könnten. Aber wenn einem Spesen zustehen, haben die natürlich verbraucht zu werden: Ob ein Irgendeiner aus Kärnten oder ein Lieschen aus dem Steirischen da geistig mitkommen, um alles kann man sich als Regierungschef auch nicht kümmern.

PS: Als Frau betrachtet man eine andere zeitweise auch in Hinblick auf Kleidung. Und Frau Mikl-Leitner ist mir da meist in die Richtung aufgefallen, dass ich mir dachte, dieses oder jenes hätte ich auch gern. Noch dazu, wo wir altersmäßig nicht gar so auseinander sind. Im Frühling 2021 ist Pink ein "Must-Have". Bei dem Wort steige ich im Grunde aber schon aus, weil es so lächerlich ist und ich aus Trotz gerade die angesagte Farbe meide.. Die liebe Johanna nimmt es ernster und war heute Paulchen-Panther

Irgendeiner
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Ja,Werteste ich weiß um die Kleiderzulage, ein enger Freund von mir hat die Bankkarriere gewählt,wir sind bis heute sehr eng,wir kennen uns schon ewig und drei Tage und wir waren beide keine Anhänger von Anzügen und dem sogenannte Adretten und noch recht kindisch und ich bin dann in meiner geflickten Jean in die Bank gegangen um ihn im Kasperleanzug zu sehen,er hat mir später gesagt er hätte mir eine drücken können,ich hab sehr breit gegrinst.Und ich halt mich

immer durch, nennen sie es konservativ oder traditionalistisch,ich hab das nur drübergestülpt wenn es nicht anders ging und immer gehaßt,zu einem Kind in der Sandkiste setzen sie sich auch besser im Gebrauchsgewand und jedes Begräbnis ist für mich doppelt traurig,das tuns dann aus Respekt vor den Angehörigen drauf ,aber ich komm mir vor wie verkleidet, wird nie meins werden,ich präferiere immer noch das Understatement des shabby looks.Und ein überzeugter Anhänger der Tante Jolesch bin ich auch.Aber das soll jeder halten wie er will,hier gehts aber um was anderes,die Parteienförderung soll der politischen Arbeit dienen und nicht ermöglichen, daß sich wer auf Fremdkosten aufmascherlt wie Pfingstochse.
Und zur letzten Frage der Kleidung kann ich mich nicht äußern,ich versteh wirklich nichts davon und bin der Typus Mann der wenn seine Angebetete den Raum mit zwei Kleidungsstücken in der Hand betritt blitzschnell den Fluchtweg sondiert und das Hirn mit so Fragen ob etwa ein Kind gerufen hat, das Licht in der Garage noch brennt oder der Boiler im Keller explodieren könnte strapaziert um zu entweichen bevor die Frage "Welches soll ich anziehen ?" kommt,denn das können sie nicht gewinnen.

lieschenmueller
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Sie erzählen mir nichts Neues, Irgendeiner

Mit Mann und Sohn bin ich auch mit zwei Exemplaren gesegnet, wo ich das Gefühl habe, brächte ich nicht ab und zu was mit, die hätten noch die Sachen aus dem Jahre Schnee.

Zwar mit Ausnahmen: Holder hat auf seine älteren Tage das Trachtige für sich entdeckt. Hängt zwar 360 Tage im Jahr im Kasten, aber wenn er es an hat, dann gefällt er sich. Passt ihm auch gut, er ist groß und stark.

Nachwuchs könnte eine Kollektion mit Leiberln vom FC-Bayern sein eigen nennen. Höher zweistellig ist die Anzahl, die er besitzt. Und eins sage ich Ihnen, die kosten! Zu Kinderzeiten brachte die Oma öfter welche von Kirtagen mit. Natürlich nicht original. Ein Frevel schon damals!

So haben wir halt alle unseren größeren oder kleineren Vogel.

Gratis bzw. auf Staatskosten ist er halt nicht.

lieschenmueller
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Naja, zurückgekampelt mit viel Gel, was soll da großartig krautschert werden?

Es war ja schon einmal ein Drei-Wetter-Taft-Schönling Liebling der Schwiegermütter.

Die eigene war nach und nach nicht mehr so angetan von ihm und für den jetzigen bin ich nicht im Besitz einer Tochter, die ich gerne an den Mann bringen würde.

Nichtsdestoweniger gefällt mir Kleidung und Frisur von Mikl-Leitner. Immer schon. Man holt sich als Frau gerne Anregung in die Richtung. Sein Kreuzerl dort zu machen, wo sie und die ihrige Partei zur Wahl steht, sind wiederum zwei Paar Schuhe. Die übrigens ziemlich Pink sind am Foto :-)

Pensatore
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Föderalismus...

in dieser Art (!) ist die absolute Katastrophe in so einer Krise.
Einige sich maßlos überschätzende Landesfürsten, die einen unglaublich naiven und unprofessionelle Zugang zu diesem Thema haben (Siehe z. B. Hr. Schützenhöfer, man überdenke einmal seine elendslange Fehlerliste) glauben, sich da einbringen zu müssen.
So lange das so ist, wird nichts wirklich weitergehen.

wintis_kleine
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@pensdore

Kurz wäre nicht kurz ,wenn es sich nicht da auch noch einen Vorteil herauswurzen würde.
Ähnlich wie bei der absolut vermuksten impfstrategie überlässt er die Verantwortung den Ländern und verkauft dieses "waschen seiner Hände in unschuld" noch als gelungene Vorgangsweise in Österreichs politischer Kultur.
Und die landesfürstInnen fallen noch dazu auf das rein und lassen sich den schwarzen Peter umhängen.
Was wird passieren, jede(r) landesfürstIn wird eigene, möglichst wenig einschränkende Maßnahmen verkünden, die zahlen werden trotzdem nach oben gehen, und der Herr Kanzler ist fein raus, da ja die Länder das alles selbst zu verantworten haben.
Politisch ein kluger Schachzug vor allem dann wenn der Herr Kanzler dann bei bereits hoffnungslos gestiegenen Zahlen wieder als Messias auftritt und die Geschichte zur Chefsache erklärt. Dann wird auch alles wieder akzeptiert und der hr kurz ist fein raus.
Ich bin kein Prophet und ich hoffe dass ich mich irre, aber schauen wir uns die Sache in 3-4 Wochen einmal an. Mal sehen ob ich nicht doch recht habe😉

mtttt
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Landesfürsten

Prominente rote Landesfürsten haben gegen die Fachmeinung der Obfrau Öffnungen quasi verordnet oder wie in Kärnten zum Regelbruch animiert. Der Gesundheitsminister ist machtlos. Also wer trägt die Verantwortung ?

petrbaur
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..

ich weiss viele wollen das nicht hören aber die schulen sind das größte übel.. wenn man sich die 7 tages inszidenz auf den altersschnitt anschaut sieht man deutlich das die schulen die schleudern sind!
und ich fahr täglich bei min 2 vorbei.. von masken vor der schule weit und breit keine spur! und rudel von kindern eng gedrängt im kreis stehend an den bushaltestellen..

Kit
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Der Handel muss offen bleiben.

Wie lange? Bis es 1000 Tote mehr gibt? 10000, 100000 oder mehr? Was sind das für Politiker? Was sind das für Menschen?

Schwoazasteira92
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Coronoia

Sperren Sie sich zuhause ein, wenn Sie Angst haben.

Irgendeiner
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Und Du geh hinaus wenn Du keine Ahnung hast

und hol ihn dir, den Darwin Award,

 
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