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Umstrittene Asyl-AgenturKlammer: "Thema wird viel zu emotional diskutiert"

Seit Jänner liegt die Versorgung und Rechtsberatung von Asylsuchenden beim Staat, Kritiker werfen der neuen Agentur fehlende Objektivität vor. Ein Besuch.

Stephan Klammer, Leiter der BBU-Rechtsberatung: "Das Thema wird viel zu emotional diskutiert" © 
 

Ein unscheinbares Bürogebäude in der Nähe des Pratersterns in Wien. Wer die Glastür im dritten Stock öffnet, hat meist schlechte Nachrichten im Gepäck. Seit erstem Jänner sitzt hier jene Agentur, die bei ihrer Entstehung unter Türkis-Blau für einen Sturm der Entrüstung gesorgt hatte – die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, kurz BBU. Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich jene beim Innenministerium angesiedelte Gesellschaft, die seit Kurzem für die Versorgung und Rechtsberatung von Asylsuchenden zuständig ist.

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