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IntegrationSusanne Raab: "Der Anschlag hat uns allen gegolten"

Integrationsministerin Susanne Raab setzt auf Härte gegenüber Islamisten und auf Angebote für Menschen guten Willens.

Susanne Raab: "Es ist wichtig zu zeigen, dass radikale Moscheen in Österreich keinen Platz haben"
Susanne Raab: "Es ist wichtig zu zeigen, dass radikale Moscheen in Österreich keinen Platz haben" © APA
 

Frau Ministerin Raab, Sie haben am Samstag zwei Moscheen geschlossen, eine hilflose Maßnahme? Es geht um die Menschen, nicht um die Räume. Was folgt noch?
Susanne Raab: Wichtig ist, dass wir umgehend gehandelt haben, als wir wussten, dass in dieser Mosche und diesem Verein die Radikalisierung des Täters begünstigt wurde. Für mich als Kultusministerin war klar, dass die gesetzlichen Bestimmungen für eine Moschee in dem einen Fall nicht mehr gegeben sind, weil es keine positive Grundeinstellung gegenüber Staat und Gesellschaft gab, was die Grundvoraussetzung nach dem Religionsrecht ist.

Kommentare (2)
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49erkorl
0
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Liebe Frau Raab!

Sie wissen einfach zu wenig.
Beschäftigen sie sich doch etwas genauer mit dem Islam.
Der Islam ist k e i n e Religion, eher eine Staatsform, die von westlichen Demokratien abzulehnen ist.
Eine Glaubensgemeinschaft, die ihre Mitglieder dazu aufruft, Andersgläubige zu töten.
Eine Glaubensgemeinschaft, die aufruft, Menschen, die sich ihr kritisch gegenüber äußern, zu ermorden
("Fatwa"= Todesurteil, z.B. Eiertoller Khomeini gegen Salman Rhusdie).
Ein halbherziges Herumeiern ist da nicht hilfreich, Frau Ministerin!
Solange diese Glaubensgemeinschaft sich nicht von diesen grausamen Geboten distanziert und ihren Koran umschreibt, muss sie in Österreich verboten werden.
Da könnten jetzt einmal die sogenannten friedlichen Muslime aktiv werden!

Shiba1
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Ziemlich viel Blabla

Nix Konkretes. Nur ja nicht anecken. Es wird sich also nichts Wesentliches ändern