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Nach dem Anschlag in WienIS-Terror: Was tun mit den Gefährdern?

Bewährungshilfe und Deradikalisierungprogramm sind kein taugliches Mittel, um mit IS-Kämpfern umzugehen. Schon unter Innenminister Peschorn wurde über eine "Verwahrung" von Gefährdern außerhalb der strafrechtlichen Möglichkeiten nachgedacht.

Gefährder hinter Gitter: Dafür gibt es derzeit kein Verfahren
Gefährder hinter Gitter: Dafür gibt es derzeit kein Verfahren © Helmut Lunghammer
 

Der Anschlag in Wien machte deutlich, worüber Österreich seit eineinhalb Jahren diskutiert, ohne eine Lösung gefunden zu haben: 320 Österreicher sind aus dem Dschihad in unser Land zurückgekehrt sind - viele von ihnen aufgrund ihrer Kriegserfahrungen potenziell gewaltbereit. Der Rechtsstaat hat noch keine Antwort darauf gefunden, wie mit ihnen umzugehen ist, sodass keine Gefahr mehr von ihnen ausgeht und gleichzeitig ihre Rechte nicht unzulässig beschnitten werden.

Kommentare (4)
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Patriot
0
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Menschen, die von Behörden als Gefährder eingestuft werden,

müssen zumindest mit einer Fußfessel versehen werden!

Ennstaler
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Sobald

sich jemand entschließt, in Djhihad zu ziehen hat er kein Recht mehr nach Österreich zurückzukehren- Staatsbürgerschaft ist dabei egal. Ende der Durchsage.

vandiemen
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Schade dass Sibirien ausser Reichweite ist.

Ansonsten dort Steine klopfen bis zum St. Nimmerleinstag!

panasonic11
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Gefährder

AUSWEISEN !!!!!!!