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Männlichkeit und TodeskultUte Liepold: Warum Männer Terror machen als Ausweg sehen

Das Patriarchat, wie wir es noch immer kennen, bietet Männern wenig Handlungsspielraum. Als Reaktion flüchten sie sich in simple Ideologien von Gut und Böse, schreibt Ute Liepold in ihrem Essay.

© Margit Krammer
 

Das lateinische Wort Terror bedeutet Schrecken, und damit ist der Sinn von Terroraktionen sehr schnell erklärt: Es geht um die systematische Erzeugung von Angst und Schrecken, meist unter Einsatz schwerster Gewalt, oft mit Todesfolgen, um Menschen und Gesellschaften einzuschüchtern, zu schwächen und Regierungen unter Druck zu setzen. Terroristische Gruppierungen wie Neonazis, Dschihadisten, Salafisten, Palästinenser, Tschetschenen und andere verfolgen politische, wirtschaftliche oder religiöse Ziele, allen gemeinsam ist ein bestimmter Männertypus.

Kommentare (15)
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catdogbeba
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Es

gibt auch *innen davon.

Sam125
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Frau Ute Liepold,ein großes Dankeschön von meiner Seite für Ihren Artikel in der

Kl.Ztg!Es ist wirklich an der Zeit, dass in ganz Europa Burkas,Niqab's absolut verboten gehören!Es ist an der Zeit, dass die Kopftücher,die ja schon Atatürk vor mehr als 100 Jahren in der Türkei aus allen Schulen und Universitäten per Gesetz verbannen ließ,(bis leider Erdogan kam)auch in ganz Europa aus diesen verbannt und verboten werden! Es ist an der Zeit, dass alle neu zugewanderten Migranten sich zu unserer Demokratie und vorallem zu der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bekennen und sie ihren Frauen endlich auch den Weg in unsere Gemeinschaft ebnen,denn wenn eine tolerante Gesellschaft sich gegen Intolerante nicht zur Wehr setzt,so wird die tolerante Gesellschaft zerstört und mit ihr stirbt auch die TOLERANZ! Nocheinmal ein großes Dankeschön!

ludovikahof
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Danke

für diesen Artikel!
Wurde er wirklich gelesen UND verstanden?

zweigerl
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1X1 der Sozialpsychologie

Mit diesem Einmaleins des sozialpsychologischen Grundwissens kommt man auch nicht weiter. Eine Prise Nietzschescher Psychologie täte not und ein Schuss Freudscher Trieblehre, um zu erkennen, dass in diesen Kulturen nicht nur die "toxischen" Männer sinnlos um ein pseudoreligiöses Weltbild kreisen. Höre gerade eine Ö1-Sendung - da hat jeder arabische Immigrant seine alte Familie nach Österreich nachkommen lassen, anschließend verlassen wegen einer zweiten Frau, die ihm neue Kinder gebärt, auf dass sein Stammhalterimage durch subalterne Frauen Auftrieb bekommt. Hier werden broken home-Situationen herangezüchtet, zu denen Frauen ihren Teil beitragen.

samro
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phaenomen

'' anschließend verlassen wegen einer zweiten Frau, die ihm neue Kinder gebärt,''
was hat das mit islam zu tun?

zweigerl
1
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Die Biopolitik des Islamismus braucht subalterne Frauen

War so eine Assoziation, dass die von islamistischen Hetzern gegen den Westen (Erdogan an seine Glaubensgenossen: "Macht in Europa mindestens 4 KInder!") ausgegebenen biopolitischen Parolen auf die muslimischen Frauen rechnen können, um dieses Ziel zu erreichen. Die syrischen Frauen in der Sendung waren gewiss vorselektiert aufgrund ihrer sehr guten Integration, jede hatte einen Job, dennoch ließen sich die von ihren Männern vorführen, was die Familienplanung betrifft. Ich sehe da ein eklatantes Unmündigkeitspotential dieser Frauen, das sich nahezu organisch mit den aggressiven Herumfuchteleien ihrer machistischen Männer verbündet. Krieg, das zeigten auch die Naziparolen, ist die Folge einer offensiven Biopolitik. Erdogan weiß, dass seine geopolitischen Ziele nur über eine atavistische Biopolitik erreicht werden kann, und er darf aufgrund demographsicher Entwicklungen bei uns durchaus hoffnungsfroh sein. Es gibt ja auch schon Statistiken, die klar diesen Trend vorhersagen. Für Aufzucht und Ernährung dieser neuen Generation muslimisch geprägter Bevölkerungsteile wird hierorts gesorgt.

campanile
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fehldiagnose

die ursache islamistischen terrors bei feminismusverlierern und frustrierter männlichkeit zu suchen, greift zu kurz, vorsichtig ausgedrückt und verharmlost damit im grund den beginn eines kampfes zweier völlig unterschiedlicher kulturen. irre einzeltäter wie fuchs oder breivik kann man mit isamistischem terror, der stark vernetzt und eine bedenkliche anhängerschaft besitzt, überhaupt nicht vergleichen.

Ifrogmi
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So viel geschwurbel...

... und aus versatzstücken zusammengesetzte bassenapsychologie liest man wirklich selten.

samro
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tut mir leid

aber auch fuer mich geht das komplett am thema vorbei.
fuer mich ist das ein religioeser fanatismus der null mit maennlichkeitsgehabe oder was auch immer zu tun hat.
wieviel erfahrung hat frau liepold mit dem islam hautnah gemacht?

49erkorl
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Da wollen ...

... wieder einmal die allwissenden Emanzen den Männern erklären, wie sie sein müssen. Das steht ihnen nicht zu, weil sie wenig Ahnung von männlicher Psyche haben.
Männer nörgeln auch nicht dauernd an Frauen herum.

Lilithwashere
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Hahahaha

Sie sind ein Ignorant und hoffentlich Single.

reschal
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Wo

lebst du denn?

mobile49
11
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männleinschema

in den westlichen staaten mozzt sich das männlein mit schnellen autos , "wilden" maschinen , lautem auspuff , aber auch waffen etc. auf.
im südosten , im maghreb und nahen bis ferneren osten und den USA muss eben fast nur die waffe als "männlichkeitssymbol" herhalten .

und die armseligsten männlein benutzen diese waffen und autogeschosse dann zum (oft tödlichen) schaden anderer auch .

mobile49
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ein wirklich potenter und selbstbewusster mann

wirkt durch sein auftreten .
machogehabe ist ihm fremd .
auch muss er nicht die schuld auf andere abwälzen .
er ist ein "chef" und muss diesen nicht spielen .

der alte M.
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Schon

im ersten Absatz werden ganze Völker wie Palästinenser oder Tschetschenen als terroristische Gruppen bezeichnet. Man kann doch nicht für das Fehlverhalten einiger weniger ein ganzes Volk als Terroristen bezeichnen . Das ist schon ein völlig falscher Ansatz.