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Pro & KontraBrauchen wir schärfere Gesetze gegen radikalisierte Islamisten?

Der Terroranschlag eines radikalen Islamisten wirft dramatisch die Frage nach dem Umgang mit dem politischen Islam und radikalisierten jungen Menschen auf. Wie umgehen mit Gefährdern und dem Nährboden des Bösen?

 

Herbert Kickl, FPÖ-Nationalrat, Ex-Innenminister

Kommentare (9)
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MS80
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Verbotsgesetz muss her!

Ein Verbotsgesetz ist die einzige Lösung!
Ich erinnere daran, wie eifrig und streng es bei der Wiederbetätigung angewandt wird, da ist es doch bei der Bedrohung im Hier und Jetzt ein notwendiges Muss, ein Verbotsgesetz um den radikalen politischen Islam endgültig abzustellen sofort dauerhaft zu installieren!

Kariernst
21
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Thema verfehlt

Die Kleine Zeitung sorgt wieder eimal für Kopfschütteln denn ihr Liebling Kurz hat als erster davon gesprochen und auch wieder ohne Tatsachen die Richter angegriffen. Fakt ist die aktuelle Gesetzeslage reicht vollkommen aus um solche Menschen lange genug oder auf Dauer einzusperren. Doch leider hat das seit Jahrzehnten schwarz eingefärbte Innenministerium und der Verfassugsschutz in der Pendeluhr geschlafen und die vorhandenen Anzeichen und Hinweise wurden einfach bei Seite gelassen das ist mit ein Grund für solch schreckliche Taten.

Klgfter
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und der rote grosse koalitionspartner ...

hat munter mitgeschlafen und welcome schilder gemalt anstatt zu handeln !

nein ... wir wollen sogar noch das wahlrecht einführen für solche individuen auch ohne staatsbürgerschaft - wählerstimmen sind halt wichtig wenn man an der 20% schwelle nagt !

Lodengrün
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Den „Menschenfreund“ Kickl

hier referieren zu lassen kann es wohl nicht sein. Er trägt so überhaupt nichts Positives in sich. Weiß er überhaupt welche Konsequenz es hat Staatenloser zu sein?

rontin
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Na das interessiert uns aber wenig ...

... wenn einer solche Dinge tut und ins Terrormillieu abgleitet .... was ist denn mit Ihnen los ... und außerdem: bin zwar kein FPÖ Freund trotzdem hat es der Hr. Kickl auf den Punkt gebracht ...

Klgfter
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denken sie auch über die konsequenzen für die angehörigen der opfer nach herr lodengrün ?

wer gegen unseren staat handelt , in den krieg für den is ziehen will der hat KEINE rechte - ergo gehört ihm der pass abgenommen und die ausreise gewährt !

sollte er sich im krieg verletzen , so solle ihm trotzdem die einreise verwehrt weil es ja fälle gab die sich hier noch gesundpfelgen liessen und dann wieder in den krieg für den is zogen .....

herr lodengrün ..... toleranz ist keine einbahnstrasse !

zuerst haben diese 'menschen' unsere liebrale gesellschaft zu tolerieren und dann können sie erwarten aufgenommen zu werden und wenn sie sich bewiesen haben auch von ihr versorgt zu werden !

Lodengrün
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Ich habe

nicht geschrieben das man nichts unternehmen soll. Nur nicht nach den Vorstellungen des Herrn Kickl, denn wohin die führen lässt sich erahnen.

redlands
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Das sollten sich aber zuerst

auch die Verbrecher fragen...

zweigerl
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Verquere Logik

Honorigsten Emigranten, darunter welchen mit Weltreputation, wurden im Exil in den USA der dreißiger und vierziger Jahre die "american citizenship" vorenthalten und blieben "Staatenlose". Kriminell gewordenen Immigranten mit Sympathien für den terroristischen IS darf die österreichische Staatsbürgerschaft nicht vorenthalten werden? Welche Logik eines blauäugigen Menschenfreunds, bürgerliche Rechte für Menschen vorzusehen, die genau diese Rechte bis aufs Blut bekämpfen!