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Auftakt zur ReformAnschober: "Brauchen 100.000 Pflegekräfte bis 2030"

Der Sozialminister plant am Dienstag den Auftakt zur Pflegereform. „Die Pflege ist Bereich mit den größten Arbeitsmarktchancen bis 2030.“

© (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
 

Gesundheits- und Sozialminister Rudolf Anschober will am kommenden Dienstag mit der Reform und dem Umbau des Pflegesystems beginnen. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der steirischen Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß und Vorarlbergs Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker sollen fünf Arbeitsgruppen eingesetzt werden, die bis Jahresende das breite Feld der Pflegethematik beackern und Reformvorschläge ausarbeiten sollen. Ab Jänner sollen erste Maßnahmen umgesetzt werden.

Kommentare (3)

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Emilia1309
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unerträglich

Alle Verantwortlichen wissen seit J-A-H-R-E-N, dass die Situation für die Pflegerinnen unerträglich geworden ist. Immer mehr Patientinnen für immer weniger Pfleger ist mittlerweile ein Zustand, der überall bei offenen Augen sichtbar wird. Die Vorgesetzten geben die Informationen nicht weiter (keiner will zeigen, dass er seinen Laden absolut nicht im Griff hat wegen der Personalknappheit) und die Politik steckt den Kopf in den Sand und ignoriert aggressiv die Zustände. Nur mit extremen Idealismus schaffen es die Pflegerinnen noch das absolute Chaos zu verhindern. Aber wie lange kann das noch funktionieren?
Und Rudi A. kommt jetzt drauf, dass man etwas tun muss! :-)

Balrog206
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Willst

Menschen zwingen einen Pflegeberuf zu erlernen ?

GordonKelz
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Das heißt, man hat gewaltige Probleme

in der Betreuung und Versorgung alter kranker Menschen und kann keine flächendeckende Palliativversorgung garantieren...und wirbt trotzdem damit um eine Sterbehilfe, die ja nur in Anspruch nehmen, die es selbst wollen, abzuwürgen und die Menschen haben keine Alternative!
Keine Alternative beim Sterben zu haben, kann niemals Menschenrecht sein!
Gordon Kelz