Am 148. Tag im Grasser-Prozess stand heute das 500.000 Euro-"Schwiegermuttergeld" im Mittelpunkt. Geladen war nur ein Zeuge, Heinrich S., Wirtschaftstreuhänder in der Schweiz. Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser will das Geld bar von seiner Schwiegermutter erhalten haben, was diese aber bestreitet. Letztlich landete es auf einem Konto der Mandarin-Gesellschaft, so wie ein Teil der Buwog-Provision.
Buwog-Prozess
"Schwiegermuttergeld" lässt viele Fragen offen
Grasser zahlte als amtierender Finanzminister 500.000 Euro in bar auf ein Ferint-Konto bei der Meinl Bank ein. Ein Ende des Prozesses zeichnet sich im Herbst ab.
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