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Terminliche SchwierigkeitenPräsentation des FPÖ-Historikerberichts erneut verschoben

Eine vor Weihnachten geplante Diskussionsveranstaltung kam wegen Terminproblemen nicht zustande - Khol, Busek, Peham, Toth und Rathkolb waren eingeladen.

INTERVIEW: FPOe-GENERALSEKRETAeR CHRISTIAN HAFENECKER
© APA/HANS KLAUS TECHT
 

Noch vor Weihnachten wollte die FPÖ ihren Historikerbericht zum Dritten Lager präsentieren. Daraus dürfte nun wieder nichts werden. Generalsekretär Christian Hafenecker bedauerte in einem Video auf Facebook, dass die geplante Diskussionsveranstaltung mit "namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik" aufgrund terminlicher Schwierigkeiten mancher Eingeladenen verschoben werden musste.

"Gern hätten wir den Bericht noch in diesem Jahr präsentiert, aber nicht in einem Frontalvortrag eines freiheitlichen Vertreters, da uns dies zu Recht den Vorwurf der Diskussionsverweigerung eingebracht hätte", berichtete Hafenecker auf seiner Facebook-Seite. Im Video präsentierte er auch das angeblich bereits fertige Druckwerk, das auf knapp 670 Seiten "verschiede Aspekte des sogenannten Dritten Lagers wissenschaftlich beleuchtet".

Zu einer Diskussion eingeladen worden seien etwa die ÖVP-Politiker Andreas Khol und Erhard Busek, Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW), "Falter"-Redakteurin Barbara Toth und der Historiker Oliver Rathkolb. Einige davon hätten Zeit gehabt, andere seien terminlich verhindert gewesen, bedauerte der freiheitliche Generalsekretär. Daher suche man nun einen neuen Termin, der bald bekannt gegeben werden solle.

Kommentare (28)

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wahlnuss
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Hat irgendjemand auch nur einen Moment geglaubt,

dass die FPÖ ihre Karten aufdeckt? Dass die FPÖ ihre braunen Wurzeln freilegt oder gar säubert? Dass die FPÖ "gern den Bericht präsentiert"? Dieses Buch ist, wenn es dies überhaupt gibt, nur dazu da, die Wahrheit so lange hinauszuschieben, bis sich der Mantel des Vergessens über alles legt.

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fortus01
1
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Also wenn das

nicht fies ist, die ausgewählten Experten haben keine Zeit, den Bericht öffentlich zu diskutieren, wahrscheinlich wieder das Werk von Tal Silberstein oder anderen "links linken" Herrschaften, die die (endgültige?) Veröffentlichung des äußert umfassend ausgefallenen Berichtes der Historikerkommission unbedingt verhindern wollen!
Lasst Euch noch etwas Zeit, alles ist besser als die bisherige äußert peinliche Vorstellung dieses Berichtes!

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Irgendeiner
1
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Naja, das ist so in Zeiten tiefer Unsicherheit,

man weiß nicht geht Strache und bleibt Hofer,kommt Strache und Hofer,Kickl und Hafenecker, die Untreuen,bekommen subtil die Freiheit geschenkt,da ist so eine Planung ein Problem, kann ja schwer einer einen Historikerbericht präsentieren, der selbst schon historisch ist,man lacht.

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GordonKelz
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WAS FÜR AUFHEBENS FÜR....

...ihr werdet noch sehen was alles geht....??
Gordon Kelz

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satiricus
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Hahaha: "GERN hätten wir den Bericht noch in diesem Jahr präsentiert, aber....."

... uns ist leider die Farbe fürs Schwärzen ausgegangen :-)

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Lodengrün
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„Flintstone“ Hafenecker

bemüht schon das Video denn eine Pressekonferenz wäre nur mehr peinlich gewesen. Und dann glaubt er uns zu erzählen dass er für diesen ihnen angeblichen wichtigen Schwerpunkt keine gemeinsamen Zeitpunkt gefunden hätte. Das erzählt er aber auch nur der Tante Wappa.

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SoundofThunder
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Ganz einfach:

Gebt zu was ihr wirklich seid! Fasch.sten! Für den Großteil Österreichs wäre es nicht neu!

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SoundofThunder
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Für was steht das F in der FPÖ

Denkt mal darüber nach. Freiheitlich ist es nicht!

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mapem
4
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Das „Druckwerk“ ist fertig? …

Na dann los, Herr Hafenecker, stelln´S es online – ich hab mal lesen gelernt … oder orientiert man sich schon allzusehr an den durchschnittlichen kommunikativen Kulturfähigkeiten des blauen Klientels, das offenbar schon einer mündlichen oder anderen Inhaltsbeschreibung bedarf?

Vielleicht kann man´s ja so machen:

Für die Blau-Fans:
• Message im verständlichen Kurztext: „Ois leiwond ba de Blau´n!“
• oder in entsprechender ikonischer Darstellung: Daumen nach oben
• oder – gerade auch voll im Trend: ***** (5 Sternderl)

und für´s übrige Volk:
• das Druckwerk analog zum Lesen
• oder digital als online-pdf zum Lesen

Na ja – vielleicht möchte man noch abwarten, bis bald die ganze Republik nicht mehr lesen kann?! Laut aktueller Pisa-Ergebnisse kann´s eh nicht mehr lange dauern.

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KlausLukas
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Hr. (Flintstone) HAFENECKER

.....verarschen können wir uns alle selber. Da brauchen wir nicht eine vom Steuerzahler bezahlte Komödiantentruppe aus der Steinzeit.

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Henry44
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Die FPÖ wird noch nicht ein Problem mit ihrer Vergangenheit haben.

Obwohl neutrale und international angesehene Historiker in der Kommission gefehlt haben, bleiben offenbar noch immer genug Ereignisse und problematische Mitwirkende seit der Gründung, die unangenehm für die FPÖ sein könnten. Anders sind die dauernden Verschiebungen der Präsentation kaum zu erklären.

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helga.zuschrott
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etwas andered.....

..... bringt diese partie auch nicht zusammen!

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Lodengrün
3
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„Flintstone“ Hafenecker

bemüht schon das Video denn eine Pressekonferenz wäre nur mehr peinlich gewesen. Und dann glaubt er uns zu erzählen dass er für diesen ihnen angeblichen wichtigen Schwerpunkt keine gemeinsamen Zeitpunkt gefunden hätte. Das erzählt er aber auch nur der Tante Wappa.

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fcw0810
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Das Buch gibt es schon:

Margit Reiter, Die Ehemaligen, Der Nationalsozialismus und die Anfänge der FPÖ, Wallstein Verlag, 2019

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voit60
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Was soll an so einen Bericht so schwer sein, und solange dauern

Ja wir sind Sympathisanten dieses System.

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Hieronymus01
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Typisch FPÖ.

Wir, die "Anständigen", wollten eh.
Schuld sind die anderen die sich nicht die Zeit nehmen wollten.

Schlimma gehts nimma.

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harri156
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Auf Grund der Dicke des Buches:

FPÖ lässt „Vom Winde verweht“ neu binden und präsentiert das Ergebnis als FPÖ Historikerbericht!

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mobile49
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na , so eine überraschung

wer glaubt denn allen ernstes , dass eine wirkliche und komplette aufarbeitung und abkehr der verbindung und glorifizierung zur schwärzesten zeit unseres kontinentes jemals stattfinden wird ?
doch nicht von dieser FPÖ

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Rick Deckard
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bei gefühlten tausenden Einzelfällen, die zu 99% die FPÖ betreffen,

ist der Historikerbericht schlichtweg obsolet.
Die Nazis in Österreich befinden sich unter der Schirmherrschaft der FPÖ.
Ich kann mich nicht an einen roten, schwarzen oder gar grünen nationalsozialistischen "Einzelfall" erinnern. Weder bei Politikern als auch bei Anhängern oder Wählern.

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schadstoffarm
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das Kapitel Strache

fehlt noch. Dieses soll von Philippa Strache erarbeitet werden, im Moment ist das aber ergebnisoffen.

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homerjsimpson
5
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Die FPÖ verschiebt die Präsentation auf den Tag der Parteiauflösung.

Das ist früh genug und der Wischiwaschi-Bericht interessiert eh niemanden, ernsthafte Historiker haben sie von der "Untersuchung" sowieso ferngehalten. Und seien wir uns doch ehrlich: Es wissen eh alle, was die FPÖ ist. Manche verdrängen es und den anderen braucht man es nicht beweisen.
Vor allem ist die FPÖ in ihren Grundfesten destruktiv, weil sie überall Feinde sieht und sich verstecken muss, um nicht für das gesehen zu werden was sie ist.

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tomtitan
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"...das angeblich bereits fertige Druckwerk, das auf knapp 670 Seiten..." - A bisserl dünn - oder ist das nur das Inhaltsverzeichnis? ;-)))

Nehme an, den werden wir NIE zu Gesicht bekommen...

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archiv
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Eine Veröffentlichung im Internet ....

... und alle sind zufrieden!

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brosinor
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Repubblica di Banana

.....LOL....bruahahahaha

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UHBP
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"Im Video präsentierte er auch das ANGEBLICH bereits fertige Druckwerk"

Wohl der Beste Satz im Beitrag:
Gerüchte zu folge könnte sich der 29. Feb. 2021 als möglicher Termin durchsetzen.
Upps doch nichts, den gibts ja gar nicht ;-))

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Mein Graz
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Surprise, surprise!

Und nächstes Jahr finden sie dann wieder neue Ausreden.
Und im nächsten Jahrzehnt muss der Bericht überarbeitet werden.
Und im nächsten Jahrhundert ist er nicht mehr aktuell.

🤢🤮

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