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KarfreitagsappelleAK fordert Ersatz für drei ausfallende Feiertage, Kirchen protestierten gegen Streichung

Die betroffenen Religionsgemeinschaften wollen den "persönlichen Feiertag" weiter bekämpfen, heute gab es eine friedliche Protestkundgebung in Wien. Die Arbeiterkammer fordert Ersatz für drei Feiertage, die heuer de facto zusätzlich ausfallen.

EVANGELISCHE SYNODE BERAeT UeBER 'EHE FUeR ALLE' UND KARFREITAG: BUeNKER
Will die jetzige Kartfreitags-Regelung nicht akzeptieren: Bischof Michael Bünker © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die von der Streichung des Feiertags betroffenen Kirchen haben am Karfreitag gemeinsam ein Zeichen gegen die neue Regelung gesetzt. Vertreter der Evangelischen Kirchen A.B. und H.B. sowie der Methodisten und Altkatholiken trafen sich in der Wiener Innenstadt, um ihren Unmut darüber auszudrücken und auf die Bedeutung des Feiertags aufmerksam zu machen.

Im Anschluss an den Vormittags-Gottesdienst versammelten sich Vertreter aus 30 evangelischen und altkatholischen Pfarrgemeinden vor der Lutherischen und Reformierten Stadtkirche in der Dorotheergasse. In Ansprachen erinnerten Vertreter der Kirchen an die Bedeutung des Karfreitags und übten Kritik an der Bundesregierung. "Die diskriminierende Haltung, die diese Regierung gegenüber Minderheiten in unserer Gesellschaft zeigt, macht es dringend notwendig, ein Zeichen zu setzen", sagte Superintendentialkuratorin Petra Mandl.

Die Abschaffung des Feiertags und die Aussage von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), wonach 96 Prozent der Bevölkerung davon nicht betroffen seien, womit er die evangelische Kirche als "quasi vernachlässigbare Minderheit" dargestellt habe, habe für Empörung in der Gemeinschaft gesorgt, bekräftigte Mandl.

"Religion und Glaube abgedrängt"

Die neue Regelung erwecke den Eindruck, dass Religion und Glaube ins Private abgedrängt werden sollen, kritisierte der Wiener Superintendent der Evangelischen Kirche, Matthias Geist, im Gespräch mit der APA. "Jede Minderheit sollte doch das Recht in einer offenen Gesellschaft zugestanden bekommen, dass wir unseren Glauben auch öffentlich leben und einen Feiertag in Anspruch nehmen können."

Er appellierte an die Bundesregierung, die Regelung zu überdenken: "Meine Erwartung ist, dass der Karfreitag doch ein Feiertag für alle Österreicherinnen und Österreicher wird", sagte Geist. Die evangelische Kirche hat bereits angekündigt, bis Mitte Mai eine Verfassungsklage auszuarbeiten.

"Über tiefen Sinn nachdenken"

Kardinal Christoph Schönborn hat am Karfreitag appelliert, die Karfreitagsdebatte sinnvoll zu nützen. "Wenn die heftige Debatte um den Karfreitag auch ein Gutes hat, dann wohl dies, dass sie hoffentlich dazu beiträgt, über den tieferen Sinn des Karfreitags wieder stärker nachzudenken", sagte Schönborn.

Der Tod Jesu am Kreuz sei tatsächlich der Moment, "von dem wir glauben, dass er die Erlösung der Menschheit ist". Wenn Jesus am Kreuz gebetet hat, "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun", dann habe er das nicht nur für die getan, die ihn kreuzigten, sondern Jesus habe damit für alle Menschen die Vergebung erbeten, betont der Kardinal laut Kathpress.

Kein Feiertag für niemanden

Kein Feiertag für niemanden - das ist das, was aus der Klage gegen die Karfreitagszulage der Evangelischen und Altkatholiken, für die der Karfreitag bisher ein Feiertag herausgekommen ist. Man kann einen der ohnehin zustehenden Urlaubstage, die normalerweise einvernehmlich mit dem Arbeitgeber vereinbart werden, erzwingen, als "persönlichen Feiertag", doch davon machten nur wenige Gebrauch.  In verschiedenen Ländern und Gemeinden wurde wie bisher allen freigegeben, zumindest der halbe Tag. Auch die Bundesregierung nahm heute überwiegend frei.

Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker ist froh, dass zumindest nicht der halbe Feiertag ab 14 Uhr herausgekommen ist, der hätte nämlich bedeutet, dass viele die vormittäglichen Gottesdienste nicht hätten besuchen können. Im Interview mit dem Morgenjournal erklärte Bünker, dass die evangelische Kirche die aktuelle Regelung weiter bekämpfen werde. Man werde den Verfassungsgerichtshof anrufen, das sei beschlossen worden, und zwar noch im Laufe des Mai.

Nur noch 13 Feiertage für alle

Die gesetzlichen Feiertage sind in Österreich im Arbeitsruhegesetz aufgezählt - seit der Streichung des Karfreitags für Angehörige der evangelischen Kirchen AB und HB, der Altkatholischen Kirche und der Evangelisch-methodistischen Kirche gibt es 13 gesetzliche Feiertage für alle Arbeitnehmer.

  • 1. Jänner (Neujahr)
  • 6. Jänner (Heilige Drei Könige)
  • Ostermontag
  • 1. Mai (Staatsfeiertag)
  • Christi Himmelfahrt
  • Pfingstmontag
  • Fronleichnam
  • 15. August (Mariä Himmelfahrt)
  • 26. Oktober (Nationalfeiertag)
  • 1. November (Allerheiligen)
  • 8. Dezember (Mariä Empfängnis)
  • 25. Dezember (Weihnachten)
  • 26. Dezember (Stephanstag)

Die Landesfeiertage zu Ehren der jeweiligen
Landespatrone sind keine gesetzlichen Feiertage: An diesen haben nur
die Schüler frei und teilweise Ämter und Behörden geschlossen.

Der 24. und der 31. Dezember sind in vielen Kollektivverträgen als ganzer oder halber Feiertag geregelt.

Opfer kapitalistischer Überlegungen

Es sei grundsätzlich zu hinterfragen, wie es geschehen könne, dass die Frage religiöser Feiertag kapitalistischen Überlegungen zum Opfer fallen könne. Durch die Streichung des Feiertags und die Einführung eines "persönlichen Feiertags" für alle, der als Urlaubstag zu nehmen ist, werde "die öffentliche Religionsausübung radikal
individualisiert und privatisiert", hatte Bünker schon tags zuvor erklärt. Was die Diskussion gebracht habe: Eine neue, gemeinsame Besinnung auf die Bedeutung des Karfreitags.

Der Karfreitag wolle auch den Blick öffnen für jene Menschen, die heute unter Ungerechtigkeit leiden, die schweres Leiden zu tragen haben und die von Krieg und Gewalt bedroht sind, so Bünker: "Wir sollen das Leiden nicht wegschieben und übersehen, wir sollen es auch nicht selbst vergrößern, sondern wir sollen alles tun, was möglich ist, um es zu verhindern."

Friedlicher Protest der Kirchen

Die Kirchen treffen heute Mittag in der Wiener Innenstadt zu einem friedlichen Protest zusammen, die SPÖ beendete am Gründonnerstag ihre Aktion "Karfreitag für alle", nachdem sie eine Woche lang mobilisiert hatte. "Die
Regierung hat den Menschen den freien Karfreitag genommen. Während sich Kurz, Strache und Co. am Karfreitag Urlaub gönnen, müssen die ÖsterreicherInnen arbeiten. Ein klarer Beweis, dass die Interessen der Menschen für ÖVP und FPÖ nichts zählen. Ihnen geht es nur um die Wünsche der Großkonzerne und der Wirtschaft", kritisiert SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner.

Parteigeschäftsführer Thomas Drozda erinnerte einmal mehr daran, dass die Bundesregierung mit Kanzler Sebastian Kurz und Minister Gernot Blümel den Österreichern eigentlich versprochen hatte, "niemandem etwas wegnehmen zu wollen".

Österreicher fallen um zwei Feiertage um

Die Österreicher fallen heuer um zwei Feiertage um, weil diese auf einen Sonntag fallen. Es sind dies der 6. Jänner und der 8. Dezember. Außerdem ist der 26. Oktober ein Samstag und damit für viele Beschäftigten auch kein zusätzlicher freier Tag. Darauf hat am Karfreitag Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl aufmerksam gemacht und einen Ausgleich für diese verfallenden Feiertage verlangt.

Für AK Präsidentin Renate Anderl ist der Umstand, "ass die Regierung den ArbeitnehmerInnen einen freien Tag zusätzlich nicht gönnt,  völlig unverständlich" - schließlich arbeiteten Vollzeitkräfte hierzulande laut EU-Statistikbehörde Eurostat jährlich um eine ganze Woche und zwei Tage mehr als etwa im exportstarken
Deutschland. "Wir werden uns daher auch weiter für eine Verkürzung der Arbeitszeit einsetzen, etwa in Form einer leichteren Erreichbarkeit
der sechsten Urlaubswoche."

 

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Danke für Ihr Verständnis.

ChihuahuaWelpe55
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Diese ganzen Asozialgesetze und Regelungen

wird diese Regierung nicht mehr zurück nehmen! Das hat die inszenierte Streiterei gezeigt; die zwei Parteien sind sich einfach zu sehr einig! Das Einizige, was uns noch retten kann, ist die beiden Parteien so sehr abzustrafen, dass sie hochkant aus dem Parlament fliegen! Die sollen beide jeweils unter die 4% Hürde fallen, damit sie eine Legislaturperiode Nachdenkpause haben! Und in der Zweischenzeit räumen die Sozialisten under den Parteien diese Asozialgesetze bei Seite und geben den Menschen wieder ihre Gerechtigkeit zurück!

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Irgendeiner
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Naja, über den Wassern schweigt Basti und

niemandem wird was weggenommen. Das ist alles sicher nur ein Irrtum, er hatte auch darauf sicher keine Ambition,schon interessant was man sich hier zumuten läßt.

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Balrog206
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Agnostiker

Sollten sowieso keine Kirchen Feiertage haben 😉

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Irgendeiner
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Du meinst, weil sie schon

intellektuell bevorzugt wurden,man lacht.Aber da wär was dran,wenn nicht,naja diese jeweiligen Feiertage bei uns auch Familienfeste wären und auch viele gläubige Menschen nicht glücklich wären wenn ihr ungläubiges Familienmitglied nicht mit am Tische säße.Aber ein weiterer Grund warum sich Basti jetzt nicht einen Schweigeurlaub zuordnen sollte wie Körberlgeld sondern vorzutreten hätte, den sein christlich-sozial hat mit Jesus genau gar nichts zu tun,gibt übrigens religiös gesehen schlimmeres als Agnostiker,zweites Gebot,man lacht.

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DavidgegenGoliath
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Lieber irgendeiner!

Bedanken sie sich beim Verursacher!
Dem Kläger beim EuGH!

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Irgendeiner
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Nein Davida, der hat sein Recht eingeklagt

und Recht bekommen, dem bin ich nicht gram, einer Regierung die Politik für die IV macht und Leuten deswegen Feiertage abräumt und dazu frech kräht es würde niemandem was weggenommen,der nehm ichs übel.

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khst
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ziemlich kurzsichtig

dein Denken - wieso das "Recht" eines Menschen, der weder an etwas glaubt noch Kirchensteuer bezahlt - aber auf DIESEN Zug ist die AK natürlicher gerne aufgesprungen

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DavidgegenGoliath
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@irgendeiner

Die Regierung ist nicht Verursacher dieses Problems!
Ich will keinen Feiertag am Karfreitag haben!

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Irgendeiner
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Ich glaub da bist Du in der Minderheit,aber das ist gar nicht der Punkt,

Du hättest das Problem nur salomonisch lösen können indem Du wem was dazugegeben hättest,das habens ausgeschlossen und dann war es ein Nullsummenspiel,also keine Lösung möglich wo nicht wem was weggenommen wird.Und das hams dann auch noch frech behauptet,Unfähigkeit und dann hams geschwafelt, das es nur wenige betrifft,freche Ausrede,kannst bei jedem Blödsinn sagen,wenn ich Dich bestehle wird die Tat nicht besser weil nur Du betroffen bist und deshalb soll es den Ausgang finden, da wird wirklich niemandem was weggenommen.

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DavidgegenGoliath
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@irgendeiner

Glauben sie mir, ich bin nicht in der Minderheit!
Die Ostervorbereitungen sind schon stressig genug, noch ein Feiertag und ich habe einen Kollaps!

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pehe99
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"kein Feiertag für niemanden"

ist eine doppelte Verneinung und in dem Zusammenhang so wohl nicht richtig.....

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Windstille
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SPÖ und AK

Sind SPÖ und AK wirklich schon so verzweifelt, um solche Meldungen von sich zu geben? Die Österreicher fallen heuer um zwei Feiertage um und der 26. Oktober ist auch ein Samstag ....
Hallo Rote, wie oft war das in den letzten Jahren der Fall? Bisher hat es deshalb noch nie einen Rülpser der Roten gegeben, jetzt in der Opposition ist das natürlich ein Betrug an die ÖsterreicherInnen. Wer betrügt? Die Regierung oder der Kalender?
Hätten die Roten in den letzten zwei Jahrzehnten mehr Anstrengungen gezeigt, wären sie jetzt nicht dort, wo sie sind. Ihr Feiertagskontingent haben sie ausreichend genossen, die Genossen.

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thj123
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Welche Wirtschaftspartei vertritt das Unternehmertum uns ist seit über 30 Jahren durchgehend in Regierungsverantwortung?

Man vergisst nur zu leicht.
Ich bringe es gerne in Erinnerung.
Welche Wirtschaftspartei vertritt das Unternehmertum uns ist seit über 30 Jahren durchgehend in Regierungsverantwortung?
Genau die ÖVP!
Die SPÖ hat sicher vieles nicht erreicht, aber wie man jetzt sieht viel arbeitnehmerfeindliches verhindert.
ÖVP/FPÖ sind beide sehr wirtschaftsfreundlich. Das und die Tatsache, dass beide die gleichen Sponsoren haben, erklärt die derzeitige Harmonie.

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Balrog206
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Die

Övp war bis vor einem Jahr die bessere Spö ! Für kleine u mittlere Unternehmen hat die genau gar nichts gemacht, vielleicht div neue Gesetze etwas abgeschwächt , aber mehr nicht ! Was die letzten 15 Jahre jedes Jahr neu dazu kommt ist für die Großbetrieben kein Problem die haben dann eben eigene Leute dafür , aber bei kleinen u mittleren Betrieben geht das nicht so einfach ! ( Bürokratie )

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DavidgegenGoliath
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@thj

Und wofür steht die SPÖ?
Weder für Unternehmer noch für Arbeiter!

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hbratschi
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dgg, entschuldige bitte, dass ich dir die an thj gerichtete frage beantworte,...

...die spö steht wenigstens nicht für sozialabbau wohin man sieht, nicht für die sprengung europas, nicht für das aufhetzen von volksgruppen, nicht für zensurierte berichterstattung, nicht für die aushebelung des rechtsstaates usw., denn das sind alles paradedisziplinen deiner blauen freunde...

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Church-Hill
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Ist mit dem Kasperltheater

nicht endlich Ruhe?

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schteirischprovessa
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Die Frau Anderl ist eine typische Vertreterin

der Streipartnerschaft, die sich aus der einst wichtigen und erfolgreichen Sozialpartnerschaft entwickelt hat. Bei einer Wahlbeteiligung von 35% bei einem Wahlvorgang, der an der Grenze zu dem, was man unter demokratischen Wahlen versteht, sollte sie sich die gute Frau eher etwas zurück nehmen.

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Hardy1
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Und die AK fordert schon wieder.....

…. vielleicht sollten sie mal erklären, was sie mit ihren jährlichen Einnahmen von Zwangsbeiträgen in der Höhe von einer halben Milliarde Euro (!!) machen ! Zum Vergleich: der ORF mit seinem Programmvielfalt hat Einnahmen von gut 600 Millionen im Jahr....!?

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Balrog206
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Die

AK ist sicher ein beliebter Arbeitgeber , vom Portier dis in die höheren Positionen! Die Einnahmen sprudeln mit dem Fleiß der AN , und jede Lohnerhöhung ist auch deren Gewinn !

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Windstille
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Daumen runter?

Bei dem Thema will die rote Anhängerschaft nichts von Transparenz wissen ... Und das rote Wien zahlt 590.000 Euro für ein neues Logo - wo bleibt da der Aufschrei? Wehe, dieses Logo hätte Sebastian Kurz in Auftrag gegeben ...

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X22
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Dem Projekt und den Projektkosten habe auch die ÖVP in Wien zugestimmt

.

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isogs
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Unterschied

Das ist halt der Unterschied zwischen Moslems und Christen, Moslems sterben für ihre Überzeugung, während Christen es mit Schulterzucken zur Kenntnis wenn ihnen ein Stück Glauben genommen wird.
Leider ist die christlichen Führung auch nicht fähig entsprechend Stellung zu nehmen. MOTTO: Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass!

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Amadeus005
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Dann machen wir halt Wahlfeiertage

Jeder darf sich zwischen Karfreitag und Maria Empfängnis einen aussuchen.

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walterkaernten
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glockengeläute am KARFREITAG

Wenn heute die RÖM KATH kirche die glocken läuten lässt, dann frage ich mich warum die herrschaften die katholiken seit JAHRHUNDERTEN mit fasten und sonstigem GEQUÄLT haben.
Die glocken durften am GRÜNDONNERSTAG das letzte mal läuten und dann erst wieder zur auferstehung.

SCHADE, das ich heuer die KIRCHENSTEUER schon gezahlt habe.

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Mein Graz
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@walterkaernten

OMG, die christliche Welt neigt sich dem Ende zu - möglicherweise läuten die Glocken am Karfreitag!

Dass die Glocken am Gründonnerstag das letzte Mal läuten ist keine Vorschrift sondern ein Brauch!

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