„Latein ist mir immer noch wichtig, nämlich als humanistische Grundbildung“
Lehrplanreform soll laut Bildungsminister Christoph Wiederkehr weniger Latein und mehr KI bringen. Im Gegenzug sollen Schüler an AHS-Oberstufen mehr über den kritischen Umgang mit KI lernen. In der ZiB 2 ging der Minister mehr ins Detail.
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr plant eine Lehrplanreform, die weniger Latein und mehr Künstliche Intelligenz (KI) in den Schulen vorsieht.
Ab 2027/28 soll es an AHS-Oberstufen eine zusätzliche Unterrichtsstunde geben, um den kritischen Umgang mit KI zu lehren.
Lateinstunden sollen im Gymnasium gekürzt werden, um Platz für neue Fächer wie "Medien und Demokratie" zu schaffen.
Die Reform stößt auf Kritik von Lehrergewerkschaften, während Industrievertreter sie als wichtigen Schritt für die IT-Ausbildung sehen.
Wiederkehr betont die Notwendigkeit, den Lehrplan an aktuelle Themen anzupassen und den Mut zu haben, Inhalte zu reduzieren.
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