Kultusgemeinde meldet 726 Vorfälle im ersten Halbjahr
Die IKG verzeichnet etwas weniger Meldungen als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. Kommende Woche wird die überarbeitete Nationale Strategie gegen Antisemitismus präsentiert.
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Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) meldete im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 726 antisemitische Vorfälle in Österreich, was einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Die Regierung plant, am 10. November eine überarbeitete nationale Strategie gegen Antisemitismus vorzustellen, um jüdisches Leben in Österreich zu schützen und zu unterstützen.
Die Statistik umfasst verschiedene Arten von Vorfällen, darunter physische Angriffe, Bedrohungen und Sachbeschädigungen, wobei die meisten politisch links motiviert waren.
Antisemitismus werde in Österreich zunehmend als normal angesehen, warnt die IKG.
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