Wien schränkt den Bezug der Mindestsicherung ein. Die verschiedenen Maßnahmen sollen zu einer budgetären Reduktion in der Höhe von rund 200 Millionen Euro führen, wie das Büro von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA mitteilte. Die Regelungen sollen Anfang 2026 in Kraft treten und riefen am Mittwoch zahlreiche unterschiedliche Reaktionen hervor. Sparen wird man unter anderem bei den subsidiär schutzberechtigten Personen.
Budget
Wien will 200 Millionen Euro bei der Mindestsicherung einsparen
Subsidiär Schutzberechtigte haben künftig keinen Anspruch mehr auf Mindestsicherung, für Menschen in Wohngemeinschaften soll es weniger Geld geben.
© APA / Georg Hochmuth