Warum die „Brandmauer“ gegen Rechtsaußen so zerbrechlich ist
Ausschluss oder Kooperation? Der Umgang mit Rechtsaußen beschäftigt die Mitte-Parteien, eine neue Studie offenbart interessante Erkenntnisse.
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Eine neue Studie untersucht die Wirksamkeit des "Cordon sanitaire" gegen rechtspopulistische Parteien in Europa und zeigt überraschende Ergebnisse.
Signale für Koalitionen mit rechtspopulistischen Parteien reduzieren die gegenseitige Ablehnung von Wählern konservativer und rechtspopulistischer Parteien, verschieben aber die Polarisierung.
Die Kluft zwischen Mitte-Rechts und Rechtsaußen wird kleiner, während sie sich bei linken Zentrumsparteien vergrößert, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Studie zeigt, dass bestehende "Cordon sanitaire" ihre Wirkung verlieren, sobald positive Signale für eine Zusammenarbeit mit Rechtsaußenparteien auftauchen.
Die Ablehnung von Zentrumsparteien durch Unterstützer von Rechtsaußen ist geringer ausgeprägt, wobei in Österreich die Ablehnung unter FPÖ-Wählern stärker ist als bei VOX-Wählern in Spanien.
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