Kommentar.
Ein Staat, der Menschen in Not auffängt, kann nur finanziert werden, wenn viele anpacken. Wenn sich die Mehrheit gefrotzelt fühlt, gerät das System ins Wanken.
Morgen Montag liegt die Nationalratswahl genau ein Jahr zurück. Blickt man auf den damaligen Wahlkampf, kann man nur staunen. Denn viele Versprechen – kein Sparpaket, keine Pensionsreform – sind inzwischen an der harschen Realität der Budgetmisere zerschellt. Die mittlerweile an den Schalthebeln sitzende Dreierkoalition schaut sich nun händeringend nach Einsparungspotenzial im Staatshaushalt um.
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