Nach dem Amoklauf sah man Handlungsbedarf. Sobald bekannt wurde, dass der 21-Jährige, der am Grazer Borg Dreierschützengasse zehn Menschen getötet hatte, die Tatwaffen legal besessen hatte, wurden Rufe nach strengeren Waffengesetzen laut. Von der Koalition wurden diese schnell beantwortet: Gut eine Woche nach dem Attentat einigten sich die schwarz-rot-pinken Regierungsmitglieder im Ministerrat auf Eckpunkte für Verschärfungen.
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