Egal, ob die Gefahr von Waldbränden, Überschwemmungen, Blackouts, großräumigen Hangrutschungen, Lawinen oder Pandemien: Das Bewusstsein der Menschen in Österreich, dass Krisen und Katastrophen dieser Art jederzeit geschehen können, ist zuletzt deutlich gestiegen. Allerdings folgen auf dieses Wissen noch deutlich zu wenig Taten. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Integral, für die 1.000 Personen im Juni online befragt wurden.
Katastrophen- und Krisenvorsorge
Bewusstsein ist gestiegen, aber nur jeder zweite sorgt wirklich vor
Die Schlagzeilen sind voll von Krisen, manchmal weit weg, aber immer wieder auch erschreckend nahe. Dass es auch einen selbst treffen kann, ist fast jedem bewusst, aber die Vorsorge ist mangelhaft.
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