Der Regen ließ die Schneehaufen in der grönländischen Hauptstadt Nuuk schrumpfen, es herrscht Tauwetter. Auch politisch steht auf der arktischen Insel ein Wechsel an. Die rund 40.000 Wahlberechtigten bestimmen ab über die 31 Sitze im Parlament, sechs Parteien sind angetreten, um über die Geschicke Grönlands zu entscheiden. Doch wie weit reicht deren realer politischer Spielraum?