Bildung ist das Steckenpferd, auf das die Pinken setzen. Jetzt stellen die Neos mit dem 34-jährigen Christoph Wiederkehr tatsächlich den Bildungsminister. Ihre Handschrift schlägt sich auf den zehn Seiten dazu im Regierungspapier nieder. So sollen die Bildungsdirektionen, deren Struktur Wiederkehr kritisiert, mehr als Servicestelle ausgebaut werden, die Nachbesetzungen transparenter werden. Im Elementarbereich wird ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr kommen, eine langjährige Forderung der Partei. Ein Fach Demokratiebildung soll Einzug finden. Ganztagsschulen sollen verstärkt werden, genauso wie die Vermittlung digitaler Kompetenzen.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.