Das Bündnis „das Neue Innsbruck“ um Ex-Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) hat im heurigen Innsbrucker Wahlkampf die selbst veranschlagten Kosten mit letztendlich 1,1 Millionen Euro deutlich überschritten. Ursprünglich hatte man rund um die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl im April 690.000 Euro veranschlagt. Bürgermeisterkandidat Tursky kam nicht in die Stichwahl. Nun wurden erneut Forderungen nach einer Wahlkampfkostenobergrenze laut.
Innsbruck-Wahl
1,1 Millionen Euro: Wahlkampfausgaben von Tursky-Bündnis sorgen für Kritik
Das Bündnis des ehemaligen Staatssekretärs „das Neue Innsbruck“ hatte ursprünglich 690.000 Euro veranschlagt. Die SPÖ fordert eine Wahlkampfkostenobergrenze.
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