Das Innenministerium bilanziert den Testlauf zur Sachleistungskarte für Asylwerber positiv und will diese nun bundesweit ausrollen. Mit Oktober soll die Ausschreibung für das Projekt erfolgen, ab 2025 soll die Karte überall zum Einsatz kommen können. Für die Bundeseinrichtungen ist das praktisch fix, die Länder können autonom entscheiden, ob sie das vom Innenressort entwickelte Modell übernehmen. Ziel ist, die Grundversorgung möglichst ohne Bargeld abzuwickeln.
Asyl
Sachleistungskarte soll 2025 in ganz Österreich kommen
Mit der Sachleistungskarte sollen Asylwerber in möglichst vielen Geschäften zahlen können. Geld abheben können sie damit nur ein Mal pro Monat in der Höhe von maximal 40 Euro.
© KLZ / Philipp Von Ditfurth