Kommentar.
Wie erwartet kam es zur Protestwahl, weil die europäische Politik viele ungelöste Probleme birgt. Das Pro-EU-Lager wäre schlecht beraten, die Gelbe Karte des Souveräns nicht als Warnung zu beherzigen.
Die FPÖ hat den vorhergesagten Erfolg in die Scheune gefahren. Im strategisch wichtigen Test vor der herbstlichen Nationalratswahl konnten die Freiheitlichen sich zwar von ÖVP und SPÖ absetzen, aber sie spüren die Verfolger noch im Rücken. Woran liegt das? Den Ausschlag gaben vermutlich nicht die Personen Harald Vilimsky und Herbert Kickl, auch nicht die offensive Wahlkampfführung oder die freiheitliche Gesinnung einer so großen Wählerschaft.
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