Kommentar.
Die Wahlen zum Europäischen Parlament entscheiden über das politische Antlitz
des Kontinents. Seine Bürger sind gefordert. Europa ist keine Komfortzone mehr.
Das Foto auf der Titelseite zeigt einen Kahn auf stürmischer See. „Europas Schicksalswahl“, so lautet der dazugehörige Aufmacher. Das Pathos, das mitschaukelt, ist begründet. Das gilt für die Innenpolitik, weil es Spiegelwahlen zum Herbst sind; vor allem aber gilt es für das große Ganze. Es geht heute darum, westliche Werte wie Freiheit, Europa und Demokratie vor jenen Kräften im Inneren und Äußeren zu beschützen, die diese Fundamente unterspülen. Eine Schwächung Europas stärkt seine Feinde.
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