Zum Inhalt Zum EPaper Zum Menü
Wetter
Abo E-Paper Club Shop Gutscheine Trauerportal Werbung
Suche
Steiermark Kärnten Leben Sport
Kleine Zeitung Logo Kleine Zeitung mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund.

Risikoforscher erklärt

Und wenn ein Reaktor getroffen wird? "Das möchte man sich nicht vorstellen"

Nach dem Brand eines Gebäudes am Gelände des ukrainischen AKW Saporischschja gab es bald Entwarnung. Der Reaktor selbst war nicht beschädigt. Doch was, wenn ein Reaktor Ziel eines Geschosses wird oder sich die Belegschaft weigert, weiterzuarbeiten? Risikoforscher Nikolaus Müllner: "AKW sind nicht auf militärische Angriffe ausgelegt"
© IMAGO/Cover-Images
© IMAGO/Cover-Images
Author David Knes
David Knes Außenpolitik/International, Podcast
Außenpolitik/International, Podcast
5. März 2022,
7:32 Uhr

Werbung überspringen

Sie wollen weiterlesen?

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.

Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.

Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.

Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.

Mehr zum Thema

Russen kontrollieren Kraftwerk

Kritik nach AKW-Beschuss: "Akt des Nuklearterrorismus"

Dieses Satellitenbild zeigt das ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja, das von nun von der russischen Armee kontrolliert wird.
Russen kontrollieren Kraftwerk

Ukrainisches Atomkraftwerk

"Österreich wäre auch bei radioaktivem Austritt nicht betroffen"

von Christina Traar

Ukrainisches Atomkraftwerk

Strahlenschutz Steiermark

Jod-Tabletten nur im "absoluten Notfall"

von Matthias Reif

Für den absoluten Notfall gedacht: Kaliumjodid-Tabletten
Strahlenschutz Steiermark
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Anzeige
 
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Werbung überspringen
Steiermark
  • Ennstal
  • Graz & Umgebung
  • Leoben
  • Murtal & Murau
  • Mürztal
  • Oststeier
  • Süd & Südwest
  • Südost & Süd
  • Weiz
  • Weststeier
Kärnten
  • Klagenfurt
  • Feldkirchen
  • Lavanttal
  • Oberkärnten
  • Osttirol
  • St. Veit
  • Villach
  • Völkermarkt
Leben
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Ombudsfrau
  • Reise
  • Wohnen
  • Kulinarik
  • Karriere
  • Familie
Sport
  • Steirersport
  • Kärntnersport
  • Fußball
  • Tennis
  • Motorsport
  • Wintersport
  • Eishockey
Service
  • Hilfe
  • Autoren
  • Archiv
  • Spiele
  • Sudoku
  • Wetter
  • Club
Aktuelle Themen
  • Alpe Adria
  • Kleine Kinderzeitung
  • Gewinnspiele
  • Sudoku und Rätsel
  • Podcasts
  • Videos
  • Dossiers
Meistgelesen und beliebt:
  • Großwildjäger in Afrika von Elefanten totgetrampelt
  • Tödlicher Unfall auf New Yorker Flughafen durch Lotsenfehler
  • „Wenn sich nichts ändert, stellen wir den Betrieb ein“
  • Pkw in Donau gestürzt und eine Kollision: Drei Autofahrer gestorben
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Werbung überspringen
Vielen Dank für Ihren Einkauf!
Klicken Sie auf den untenstehenden Button, um sich mit Ihrem Google-Konto anzumelden und loszulesen.