Bosnien-Wahl: Nur Teilerfolg der Nationalisten in der Staatsführung
Nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen für das dreiköpfige bosnische Staatspräsidium dürfte nur einer der drei Sitze an Nationalisten gehen. Eine Änderung des Wahlrechts am Abend der Wahl sorgt für Wirbel.
Der für seinen Separatismus und Nationalismus bekannte Milorad Dodik hat sich wohl erneut das Präsidentenamt in der kleineren bosnischen Entität, der Republika Srpska, gesichert.
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