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RückholaktionenGestrandete Steirer: "Wir sind am falschen Ende der Welt"

Die Rückholung Tausender Österreicher ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Immer mehr Länder schließen Grenzen und Flughäfen für Flieger aus dem Corona-Hotspot Europa. Heute beraten die EU-Außenminister über Rückholaktionen für hunderttausende EU-Bürger.

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MEXICO-HEALTH-VIRUS
Auf den Flughäfen der Welt warten noch tausende Österreicher, nach Hause zu können. © APA/AFP/PEDRO PARDO
 

Rund 3500 in aller Welt gestrandete Österreicher wurden bereits von der Regierung in Kooperation mit der AUA heimgeholt. Tausende weitere warten noch darauf. „Wir sind am falschen Ende der Welt“, klagt der Grazer Chirurg Peter Oberwalder. Mit seiner Frau startete er Anfang März zu einer Traumreise mit dem Schiff um den südamerikanischen Kontinent. Doch nach gerade einmal drei Tagen in Peru war Schluss. In der Zwischenzeit sind alle Grenzen geschlossen, alle Flüge abgesagt.

Kommentare (9)

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anne31
1
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Furchtbar!

Was sind das für Menschen, die so über andere Hilfesuchende schreiben, ohne irgendetwas Genaues darüber zu wissen? Ich bin schockiert über die Kommentare. Alles Gute und gute Heimreise, Peter. Wie vielen 1000 Menschen hast du im Laufe deines Berufslebens das Leben gerettet? Welche Menschen waren das?

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differentialrechnung
24
4
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Für Häme ist die Zeit vorbei ...

... wie intelligent, verantwortungsbewusst und klug irgendwer gehandelt hat, der in den vergangenen paar Wochen Österreich für eine große Reise verlassen hat, steht nicht zur Debatte. So wie ein Staatsbürger verpflichtet sind, z.B. Steuern zu bezahlen, so haben sie auch Rechte auf Unterstützung, vor allem im Ausland und in Extremsituationen.

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samro
0
12
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minister schallenberg

verzeihung.
wie nennen sie das, wenn eine regierung sich abrennt damit die leute heimkommen und dann hört ob sie nicht trekkingtour oder badestrand dürfen.

die empfinden das aufgrund dessen dass sie lieber trekken oder strand gehen wohl kaum als extremsituation.

minister schallenberg hat da noch eine super beherrschung bei so einem vorgehen der leute.

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differentialrechnung
0
3
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"Extremsituation"

Nicht "trekkingtour oder badestrand dürfen", zeigt, vergrößert wie mit einer Lupe, die selbe Haltung wie die Nichtbeachtung von Ausgangseinschränkungen , während sich das "Gesundheitspersonal" abmüht, jene zu versorgen, die sich nicht mutwillig einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt haben, aber den Unbekümmerten nicht weit genug ausweichen konnten.

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samro
0
6
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massnahmen

ja das gesundheitspersonal das sich selbst gefahren aussetzen muss um jenen zu helfen die nichts dafür können da haben sie recht.
und die die rumrennen und ignorant sind und andere damit gefährden haben keinesfalls nur ein bissl meines verständnisses.
jeder muss jetzt auf etwas verzichten aber die die nicht aus die kleinsten unnötigen aktivitäten verzichten können das ist einfach nur ignorant.

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AIRAM123
8
52
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Ich würd niemand mehr holen

... es war genug Zeit. Allein die Infos von gestern, dass man aus dem Staat ein Reisebüro macht - sind skandalös

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Stratusin
7
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Wer die letzten 3 Wochen wegflog,

wusste bereits was los ist. Es war deren Entscheidung und ist nicht das Problem vom Staat. Wenn sie sich der Gefahr nicht bewusst waren, kann man sie zurückholen und im selben Zuge entmündigen. Dienstreisen abgesehen.

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samro
2
67
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unsozial

wer jetzt auf eine trekkingtour gehen oder am strandliegen will während die österreichische regierung wegen ihnen rotiert ist schlicht weg für mich asozial.
für solche leute sollen die verantwortlichen rennen und auch noch dumme sprüche dann vielleicht hören wenn sie nicht binnen paar stunden dann heimgeholt werden,wenn es ihnen dann doch recht wird.

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ocsig
2
53
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Anfang März

Das kann doch nicht ernst gemeint sein.

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