AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Boeing abgeschossenUSA verhängen neue Sanktionen gegen Teheran

Die USA verhängen neue Sanktionen. NATO-Generalsekretär hält Abschuss-These für glaubwürdig, die Führung in Teheran spricht von "psychologischer Kriegsführung". Nun soll der Flugschreiber geöffnet werden. Die AUA streicht indes Teheran-Flüge bis 20. Jänner.

Der Moment, in dem die Maschine getroffen wird © Screenshot New York Times
 

Zwei Tage nach dem Absturz eines ukrainischen Passagierflugzeugs im Iran heizt der Streit über die Unglücksursache die Spannungen in der Region zusätzlich an. Führende westliche Staaten gehen mittlerweile von einem versehentlichen Raketenabschuss durch die iranische Luftabwehr aus.

Die USA verhängen nun neue Sanktionen gegen Teheran. Das teilten US-Außenminister Mike Pompeo und Finanzminister Steven Mnuchin am Freitag in Washington mit.

Nach Kanada und Großbritannien gehen auch die USA von einem Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine durch den Iran aus. "Wir glauben, dass es wahrscheinlich ist, dass dieses Flugzeug durch eine iranische Rakete abgeschossen wurde", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag im Weißen Haus. Pompeo betonte aber, man müsse die Untersuchung abwarten.

Die neuen Sanktionen

Die von den USA nun verhängten Strafmaßnahmen gegen den Iran richten sich gegen acht iranische Regierungs- und Militärverantwortliche. Sie seien an den Bemühungen Teherans zur Destabilisierung des Nahen Ostens beteiligt, erklärte US-Finanzminister Steven Mnuchin am Freitag in Washington. Ihnen wird auch eine Beteiligung oder Komplizenschaft an den Raketenangriffen von der Nacht zum Mittwoch vorgeworfen. Mögliches Vermögen der Männer in den USA wird eingefroren, Transaktionen mit ihnen werden untersagt.

Verhängt wurden auch Sanktionen gegen 17 iranische Stahl-, Aluminium-, Kupfer- und Eisenunternehmen. Damit würden der Führung in Teheran Finanzmittel in Milliardenhöhe entzogen, sagte Mnuchin. Verhängt wurden Sanktionen auch gegen drei in China und auf den Seychellen ansässige Unternehmen, die mit dem Iran Handel betrieben haben sollen, und gegen ein Schiff, dass dabei eingesetzt worden sein soll.

Mühsam ausgehandeltes Abkommen

Trump hatte 2018 das 2015 mühsam in Wien ausgehandelte internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt, weil es aus seiner Sicht nicht weit genug geht. Die Amerikaner versuchen seitdem, Teheran seitdem mit einer "Kampagne maximalen Drucks" in die Knie zwingen und haben massive Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt. Dies soll nun weitergehen.

Die Regierung in Teheran wies die Darstellung, es habe sich um einen Abschuss gehandelt, zurück und sprach von "psychologischer Kriegsführung" gegen ihr Land.

Abschuss: Darstellung glaubwürdig

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg unterstützt die Annahme, der Iran habe das bei Teheran abgestürzte Passagierflugzeug abgeschossen. Es gebe keinen Grund, den Berichten mehrerer NATO-Partner nicht zu glauben, sagte Stoltenberg am Freitag am Rande eines Sondertreffens der EU-Außenminister in Brüssel.

Nun brauche es gründliche Ermittlungen. Dafür sei es besonders wichtig, dass der Iran sich an diesen Untersuchungen beteilige.

Flugschreiber

Aufklärung soll die Auswertung der Flugschreiber bringen, die am Freitag geöffnet werden sollten. Diese Aufgabe will der Iran selbst übernehmen, gegebenenfalls aber Hilfe bei den ebenfalls von dem Absturz betroffenen Ländern einholen. Die AUA entschied unterdessen, dass die beiden täglichen Flüge zwischen Wien und Teheran bis einschließlich 20. Jänner gestrichen werden. Die Entscheidung sei "aufgrund der aktuellen Meldungen und der veränderten Einschätzung der Sicherheitslage für den Luftraum rund um den Flughafen in Teheran" erfolgt, teilte die Lufthansa-Tochter der APA am Freitag mit. Dieselbe Entscheidung verkündete später auch die Konzernmutter Lufthansa für ihre Teheran-Flüge.

Video von möglichem Abschuss

Ein im Internet kursierendes Video stärkt nach Einschätzung der "New York Times" die These eines Raketenbeschusses einer ukrainischen Boeing bei Teheran. "Das von der New York Times verifizierte Video scheint eine iranische Rakete zu zeigen, die ein Flugzeug in der Nähe von Teherans Airport trifft", schrieb das Blatt am Donnerstag (Ortszeit) in seiner Onlineausgabe.

Iran: Videos nicht verifizierbar

Der Chef der iranischen Behörde für die zivile Luftfahrt, Ali Abedsadeh, hat sich skeptisch zu im Internet veröffentlichten Videos geäußert, die zeigen sollen, wie das Flugzeug von einer Rakete getroffen wird. Die Echtheit der Aufnahmen könne nicht verifiziert werden, sagte Abedsadeh am Freitag.

Der deutsche Außenminister Heiko Maas forderte indes größtmögliche Transparenz bei der Aufklärung der Absturzursache. Den iranischen Verantwortlichen sei mitgeteilt worden, dass Kanada und die Ukraine bei der Aufklärung beteiligt werden sollten, sagte Maas im Interview des Fernsehsenders RTL/ntv am Freitag in Berlin. Es sollte nichts unter den Tisch gekehrt werden.

Maas äußerte zugleich die Einschätzung, dass alle Seiten an einer Deeskalation interessiert seien. So habe auch US-Präsident Donald Trump sehr zurückhaltend auf den vermeintlichen Abschuss reagiert und darauf hingewiesen, dass es sich um eine Tragödie im Sinne eines Versehens handle. "Alle Seiten haben erkannt, dass Schluss ist mit der militärischen Eskalation", sagte Maas, der die Gesprächseinladung des Iran an die USA als "wichtiges Signal" lobte. Es sei nun die Tür aufgestoßen, um die Probleme "am grünen Tisch" zu lösen.

63 Kanadier unter den Opfern

Das Flugzeug war am Mittwoch auf dem Weg von Teheran nach Kiew kurz nach dem Start abgestürzt. Der Iran hatte Spekulationen über einen Abschuss zurückgewiesen und einen technischen Defekt als Ursache angeführt. Unter den Absturzopfern waren 63 Kanadier.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte am Donnerstag, seine Regierung habe Informationen "von mehreren Quellen, von unseren Alliierten und eigene Informationen". Die Beweise seien "sehr klar". Der britische Regierungschef Boris Johnson sprach einer Mitteilung zufolge von einem "Korpus an Informationen", der auf einen Abschuss durch eine iranische Rakete hinweise.

Der US-Sender CBS berichtete, US-Geheimdienste hätten Signale von einem Radar empfangen, das eingeschaltet worden sei. US-Satelliten hätten außerdem den Start von zwei Boden-Luft-Raketen kurz vor der Explosion des Flugzeugs entdeckt. CNN berichtete, der Theorie eines versehentlichen Abschusses durch den Iran lägen die Analyse von Satelliten-, Radar- und anderen elektronischen Daten zugrunde, die routinemäßig vom US-Militär und den Geheimdiensten gesammelt würden.

Boeing-Fachleute sollen an der Untersuchung teilnehmen

Die Ukraine hat bereits eigene Experten in den Iran geschickt. Der Leiter der iranischen Luftfahrtbehörde, Ali Abedsadeh, gab am Donnerstagabend im iranischen Fernsehen bekannt, dass der Iran auch Boeing-Fachleute aus den USA, Kanada und Frankreich an den Untersuchungen zur Absturzursache der ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran beteilige.

Die Blackbox des Flugzeuges solle im Iran untersucht werden. Falls dies aber aus technischen Gründen nicht möglich sein sollte, wären auch Untersuchungen im Ausland denkbar. Es sollten alle technischen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, um die Absturzursache umgehend zu klären, sagte Abedsadeh. Die Vermutung, die Maschine sei von einem iranischen Raketenabwehrsystem getroffen worden, bezeichnete er als absurd.

Das iranische Außenministerium verlangte von Kanada die Übergabe der Geheimdienstformationen. Die kanadische Regierung solle diese Informationen mit einer vom Iran eingesetzten Untersuchungskommission "teilen", erklärte das Außenministerium in Teheran.

AUA ließ Flieger umkehren

Aufgrund der Sicherheitslage in der Region hatte die AUA am Donnerstagabend ein Flugzeug auf dem Weg in die iranische Hauptstadt Teheran umkehren lassen. Auch der Flug von und nach Teheran am Freitag wurde gestrichen. Zugleich gab die Airline bekannt, dass sie alle Flüge in die iranische Hauptstadt bis 20. Jänner einstellen wird.

Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran standen die Zeichen nach den gezielten Militärschlägen vorerst auf Entspannung. Die Lage am Persischen Golf war eskaliert, nachdem die USA den iranischen Top-General Qassem Soleimani Ende vergangener Woche in Bagdad gezielt getötet hatten. Der Iran hatte in der Nacht zum Mittwoch mit einem - angekündigten - Angriff auf zwei von den USA genutzte Militärbasen im Irak geantwortet. Danach hatten Trump und Irans Präsident Hassan Rouhani angekündigt, den Konflikt zunächst auf politischer Ebene führen zu wollen.

Trump verteidigt Vorgehen, Kritik auch aus eigenen Reihen

Trump verteidigte das Vorgehen der USA gegen Soleimani erneut. Bei einem Wahlkampfauftritt in Toledo im US-Bundesstaat Ohio bezeichnete er Soleimani als "sadistischen Massenmörder". "Soleimani hat aktiv neue Angriffe geplant und hatte sehr ernsthaft unsere Botschaften im Blick und nicht nur die Botschaft in Bagdad. Aber wir haben ihn gestoppt", sagte Trump. Zuvor hatte er im Weißen Haus gesagt, Soleimani habe die US-Botschaft in die Luft jagen wollen.

Trump ging mit seinen Äußerungen über die bisherige Darstellung der US-Regierung der Beweggründe für den Angriff auf Soleimani hinaus. Die Demokraten hatten Zweifel an der Begründung angemeldet, wonach Soleimani bevorstehende Angriffe auf US-Bürger geplant habe, und kritisierten auch, dass die US-Regierung in der Angelegenheit zu wenig Informationen preisgebe. Trump warf den Demokraten in Toledo vor, alles an die Medien weiterzugeben, wenn sie informiert würden.

Repräsentantenhaus stimmte gegen militärisches Vorgehen

Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete am Donnerstag eine Resolution, mit der ein eigenmächtiges militärisches Vorgehen von Trump gegen den Iran verhindert werden soll. Mit ihrer Mehrheit in der Kammer stimmten die Demokraten für einen entsprechenden Beschluss, der den Republikaner Trump zur Einbeziehung des Parlaments zwingen soll. Der Vorstoß dürfte symbolischen Charakter haben: Die Demokraten dominieren zwar das Abgeordnetenhaus, den Senat aber die Republikaner. Eine Mehrheit für die Resolution dürfte dort nicht zustande kommen. Ohnehin dürfte sie spätestens an einem Veto Trumps scheitern.

Sondertreffen in Brüssel

Die EU-Außenminister beraten am Freitag (15.00 Uhr) bei einem Sondertreffen in Brüssel über die Krisenherde in Nahost und Libyen. Von dem Treffen soll vor allem ein Signal der Geschlossenheit ausgehen. Die Staatengemeinschaft hatte in beiden Konflikt jüngst versucht, ihre diplomatischen Kanäle zu nutzen. Für Österreich wird Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) in Brüssel erwartet.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hält die Lage am Persischen Golf weiter für unberechenbar. Die NATO reagierte auf Trumps Aufforderung, das Militärbündnis müsse zusätzlich zur Stabilität im Nahen Osten und dem Kampf gegen Terrorismus beitragen. Die NATO habe das Potenzial dazu, sagte Stoltenberg. "Und wir prüfen, was wir zusätzlich tun können." Trump ging am Donnerstag sogar so weit zu sagen: "Ich denke, die NATO sollte erweitert werden und wir sollten den Nahen Osten einbeziehen." Man könne das Bündnis in NATO-ME umbenennen, scherzte Trump. Das Kürzel ME würde dabei für Middle East - also Naher Osten - stehen. Er habe den Namen bereits NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vorgeschlagen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

vandiemen
0
2
Lesenswert?

Das Video...

...beweist rein gar nix!

Antworten
heri13
11
5
Lesenswert?

Trump und Hollywood,

so verblödet die USA den Rest der Welt.

Antworten
lombok
17
8
Lesenswert?

Was soll man auf dem Video sehen???

Ich sehe hier keinen Raketenangriff auf ein Flugzeug. Ich sehe zwei aneinander gefügte Videos. Sonst nix! Nee York Times Schundblatt, hm? 😁

Antworten
schadstoffarm
1
8
Lesenswert?

Die NYT sucht investigativjournalisten

Als bewegtbildanalüst wär das was für dich.

Antworten
Mein Graz
1
16
Lesenswert?

@lombok

Naja, ich sehe da was explodieren.
Ich bin allerdings nicht wie du ein Experte bei der Auswertung von Videos...

Antworten
jaenner61
1
4
Lesenswert?

es gibt hier ohnehin experten

für alles. 😂

Antworten
freeman666
19
14
Lesenswert?

Versehentlicher Abschuss ? echt jetzt?

Wenn einer mit einer geladenen und offensichtlich entsicherten Waffe auf wem zielt und das Ding dann "versehentlich" losgeht und tötet, tut man sich ein wenig schwer an ein Versehen zu glauben.
Im Strafrecht wäre es auch kein Versehen und oops passiert, sondern Mord oder zumindest Totschlag.

Antworten
joektn
4
2
Lesenswert?

🤷‍♂️

Ein versehentlicher Abschuss kommt vor. Ist auch den Amis passiert beim Iran Air Flug mir 270 Toten der versehentlich abgeschossen wurde. Der Kapitän des Kriegsschiffs wurde sogar mit einem Orden ausgezeichnet und bis heute hat sich Amerika nie dafür entschuldigt.

Antworten
checker43
1
3
Lesenswert?

Entschuldigt

nicht, aber 62 Mio Dollar Entschädigung gezahlt. Den Orden hat der Kapitän nicht für den Abschuss erhalten.

Antworten
checker43
6
11
Lesenswert?

Mord

ist es nur bei entsprechendem Tatvorsatz, den auch umbringen zu wollen. Totschlag braucht auch den Tatvorsatz, jemanden verletzen zu wollen, aber nicht zu ermorden. Ohne diese Absicht ist es Tötung aus Fahrlässigkeit, das wird geringer bestraft.

Antworten
petrbaur
8
24
Lesenswert?

..

bezeichnete er Soleimani als "sadistischen Massenmörder". "Soleimani hat aktiv neue Angriffe geplant und hatte sehr ernsthaft unsere Botschaften im Blick und nicht nur die Botschaft in Bagdad. Aber wir haben ihn gestoppt", sagte Trump.

das haben sie bei hussein auch gesagt und was haben sie dann gefunden, nichts! im gegenteil es wurde gelogen das sich die balken biegen, collin powell hat mittlerweile sogar selbst zugegeben das er gelogen hat als er das "beweisfläschchen" den kongress gezeigt hat..

Antworten
checker43
4
13
Lesenswert?

Nur

weil sie bei Hussein gelogen haben, bedeutet das nicht, dass Soleimani kein Mörder war.

Antworten
UHBP
4
10
Lesenswert?

@checker

Nur weil sie bei Hussein gelogen haben, bedeutet das nicht, dass sie bei Soleimani die Wahrheit sagen.
Ist jemand ein Mörder der töten läßt? Wie schaut es dann mit Trump aus?
PS: "Und wenn es sie gibt, diese Achse des Bösen, dann nur zwischen Geld und Macht", aus "Wer schützt Amerika" von R. Fendrich

Antworten
checker43
1
2
Lesenswert?

Bei

Soleimani dürfte nicht einmal der Iran bestreiten, dass er tat, was er tat.

Antworten
schadstoffarm
10
8
Lesenswert?

das wurde bei einem Wahlkampfauftritt gesagt

Diese Wortspenden nehmen weder Trump noch Kurz und Kogler selbst ernst.

Antworten
biker8530
19
12
Lesenswert?

Revanche

Mich wundert ,dass kein einziger Berichterstatter den Zusammenhang zum Flug IR 655 vom 3.Juli 1988 erkennt !
Die Ami haben ganz offiziell eine Passagiermaschine vom Himmel geholt und sie haben sich bis heute nicht dafür entschuldigt!
Fragen sie Google oder Wikipedia, wird von der .........Presse verschwiegen!

Antworten
jaenner61
6
15
Lesenswert?

vielleicht können sie sich ja mal bei mir melden

da sie ja allem anschein nach exzellente um nicht zu sagen die allerbesten informationsquellen haben (eventuell das weiße haus???)
es gäbe viele dinge die mich brennend interessieren würden, ihre verbindungen wären da sicher eine große hilfe 👍

Antworten
schadstoffarm
10
12
Lesenswert?

na dann

sinds ja jetzt quitt. Vielleicht sieht niemand den Zusammenhang weil es keinen gibt ?

Antworten
SoundofThunder
10
14
Lesenswert?

Versehentlich? Wer‘s glaubt 😏

Die Systeme sind gegen Versehen so abgesichert dass es kein Versehen sein kann. Man muss gewisse Handlungen durchführen um das System zu aktivieren, Scharf zu machen und auf das Ziel auszurichten. Versehentlich kann man das nicht machen,sondern nur bewusst.

Antworten
gonde
13
14
Lesenswert?

Weit ist es gekommen. Die USA muß den eigenen POTUS einbremsen, per Gesetz!

Unglaublich!

Antworten
Sam125
4
18
Lesenswert?

Wenn es stimmt und der Iran selbst das zivile Passagierflugzeug abgeschossen

hat, so wird es für den Iran an der Zeit, mit den " Aug um Aug" und Hasspredigen gegen die USA und auch gegen Israel aufzuhören, denn sind nicht auch schon beim Begräbnis des Generals viele eigene Landsleute durch eine Massenpanik gestorben? Und bei dem Flugzeugabsturz sind unter anderen auch viele meist junge Iraner mitverunglückt und DAS kann nicht gewollt gewesen sein! Vielleicht sagt auch Allah, dass die muslime Welt endlich aufhören soll, für einen toten Glaubensbrüder, hundert Ungläubige als Vergeltung, zu töten!! Ja Allah ist groß und er ist auch unser aller Gott und Gott sieht alles!!! Meine aufrichtige Anteilnahme gilt den Angehörigen der verunglückten Menschen!!!

Antworten
Musicjunkie
9
37
Lesenswert?

Gehören wir nicht einer geilen Spezies an.

--

Antworten
Sashoma
2
2
Lesenswert?

Best

Comment

Antworten
Kormoran
37
39
Lesenswert?

Aha laut Pentagon

endlich mal eine objektive Quelle...

Antworten
grazspotter
19
37
Lesenswert?

Tragische Sache

Dennoch, den Amerikanern glaube ich kein Wort - die sind Weltmeister im Lügen.

Antworten
jaenner61
1
0
Lesenswert?

grazspotter

JEDER politiker ist weltmeister im lügen 😉

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 39