Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten und Influencer Charlie Kirk sehen viele seiner Anhänger in ihm einen „Märtyrer“ - und entrüsten sich über Menschen, die Kirk und sein Wirken kritisch oder gar abfällig kommentieren. Im Internet läuft eine regelrechte Kampagne.
Jagd im Netz
„Null Toleranz“: Wie eine Hetzkampagne Kirk-Kritiker verstummen lässt
Kirk-Unterstützer durchkämmen systematisch das Internet nach negativen Kommentaren über den ermordeten Aktivisten – und geben Gleichgesinnten Tipps.
© AFP/Charly Triballeau