In Italien ist ein spektakulärer Betrugsfall bekannt geworden. Dabei haben sich bisher unbekannte Betrüger als Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto oder Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums ausgegeben und Industrielle und Unternehmer um Millionenbeträge geprellt. Mit den Spenden sollten angeblich im Nahen Osten inhaftierte italienische Journalisten freigekauft werden. Die Masche hatte teilweise Erfolg. Zumindest ein Unternehmer fiel auf die Betrüger herein. Eine Million Euro landete auf einem Bankkonto in Hongkong. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Mailand.