„Die Menschen sind erschöpft von Ungerechtigkeit und Tyrannei. Die Autorität des Staates muss wiederhergestellt werden, damit die Menschen zur Arbeit und zum normalen Leben zurückkehren können“: So sprach Syriens Interims-Premier Mohammed al-Bashir – wohin der Übergang des Landes nach der Assad-Diktatur führt, steht indes noch auf einem anderen Blatt. In Richtung einer Demokratie dürfte der Weg jedenfalls nicht gehen – auch nicht für jene Landsleute, die der 41-Jährige nun zur Rückkehr in das von Jahrzehnten voller Krieg, Tyrannei und Verwüstung gezeichnete Land aufruft.