Karner hatte am Montag erklärt, das Ministerium damit beauftragt zu haben, "ein geordnetes Rückführungs- und Abschiebe-Programm nach Syrien vorzubereiten." Auch der Familiennachzug werde ausgesetzt. Wer einen "Rückkehr- und Abschiebeplan" ankündige, "solange die Lage in Syrien so unübersichtlich ist, besorgt wieder einmal das Geschäft der rechten Populisten - auf dem Rücken der Betroffenen", schrieb Rauch.