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"Normalbetrieb" ab 17. MaiMaske, Abstand, Tests: Was ist schon "normal" in der Schule?

Die „Windel vorm Gesicht“ schafft Abstand, das Chorleben steht still und der Skikurs bleibt auch abgesagt. Hoffnung auf die Impfung – und den Einbau von Luftfiltern.

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Die Folgen der Maske: „Man sieht kein Kinderlachen mehr!“
Die Folgen der Maske: „Man sieht kein Kinderlachen mehr!“ © Helmuth Weichselbraun
 

Am Montag der übernächsten Woche ist es so weit: Ab 17. Mai geht die Schule wieder in den „Normalbetrieb“. „Normal“ heißt: Die ganze Klasse trifft sich im selben Raum, der Schichtbetrieb ist zu Ende, wie an den Volksschulen schon zuvor. Die Rückkehr zum alten Leben in der Schule ist das noch lange nicht: Maske, Abstand, Sing- und Turnunterricht nur im Freien, dabei bleibt es, und dreimal pro Woche wird getestet.

Kommentare (9)
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ichbindermeinung
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Abschaffung FFP2 und EU-einheitliche Regeln

wegen der EU-Gleichbehandlung/EU-Gleichstellung bitte mal die ausschließlich für die Bürger in Ö geltende flächend. FFP2 Pflicht sofort aufheben und ferner Eintritttesten auch nur, wenn das gleichermaßen in allen andern EU-Ländern gilt. Kann doch nicht sein, dass die Bürger in Ö EUngleich behandelt werden

mahue
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Manfred Hütter: an ichbindermeinung

Habe sie keine Info über internationale Länder, besonders in der EU, welche jetzt gültigen Maßnahmen dort gelten, sogar in manchen Regionen, nenne als Beispiel unseren Nachbarn Deutschland. Nach Recherche werden sie feststellen, Maßnahmen sind in vielen Ländern sogar strenger.

mahue
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Manfred Hütter: Kinder sind nicht schuld

So einfach wie in den Kommentaren davor ist es nicht. Mein Sohn Pflichtschüler hat 2mal wöchentlich seit Monaten einen Nasenbohrertest und trägt Masken aus der örtlichen Apotheke (mit richtiger Größe) und noch keine Fehltage (davor wegen Grippe ein bis zweimal pro Schuljahr). Seit 13 Monaten hatte noch keiner meiner Familie Covid oder Grippe. Nicht die Kinder bringen den Virus aus der Schule, sondern die Kinder tragen den Virus von manchen unbelehrbaren infizierten Eltern in die Schule und dadurch indirekt in Familien, die sich so weit wie möglich an die Schutzmaßnahmen halten. War auch bei jeder Grippewelle so, wenn infektiöse Kinder in die Schule geschickt wurden, oder übereifrige Kollegen mit sichtbaren Grippesymptomen noch arbeiten gegangen sind.

mahue
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Manfred Hütter: Zusatz

Mein Sohn war seit Weihnachten bis zu den Osterferien 2xmal/Woche in der Schule und danach bis jetzt an 4 Tagen in der Woche.
Ist aber Länderregelung, und abhängig von der Schulstufe.

mahue
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Manfred Hütter: erster roter Daumen zu meinem Kommentar

Nach nur 15 Minuten. Da merkt man nur, dass manche nicht die Wahrheit vertragen, sage nicht das Masse ist schuld, sondern einige Chaoten, die sogar mit Kinderwagen an Demos teilnehmen, oder Corona-Leugner, die es leider auch in unseren Gemeinden gibt. Kenne genug in meiner Gemeinde, sind aber nicht zu meinem engeren Bekanntenkreis zu zählen, sondern erzeugen nur Kopfschütteln bei meinen richtigen Bekannten, die ich jetzt nur beim Einkaufen treffe und mit Abstand ein paar Worte wechsle.

mahue
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Manfred Hütter: Zusatz

Habe bewusst den Teilsatz "sage nicht das Masse ist schuld" geschrieben!!!
Nachdenken!!!

styriart
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Die Kinder tun mir echt Leid...

Entziehung des sozialen Umfelds, den ganzen Tag mit der Maske rumrennen - und dann sollen sie auch noch geimpft werden mit einem notfallzugelassenen Medikament, das sich in der klinischen Arzneimittelprüfung in Phase 4 befindet (das sind alle COVID-Impfungen derzeit).
Als Eltern tut man sich da verdammt schwer - einerseits will man dem Kind nicht auch noch die verbleibenden Sozialkontakte wegnehmen, andererseits ist es furchtbar mitanzusehen, wie sie so mit dem Fetzen vorm Mund in den Klassen sitzen.
Ich bin ehrlich gesagt froh, dass meine Kinder noch nicht schulpflichtig sind - in dem Fall würde ich - wäre ein Ende dieser Maßnahmen nicht absehbar - mir schon überlegen, was alternativ möglich wäre. Und ich wäre mit diesen Überlegungen nicht allein.
Ich hab kein Problem mit der Impfung - auch wenns bei mir wohl noch etwas dauern wird, bis ich sie bekomm, Maske zipft mich natürlich an (so wie jedem anderen auch, der nicht masochistisch veranlagt ist), ertrag ich wohl oder übel aber - aber bei den Kindern, die jetzt 1 Jahr verloren haben, um andere zu schützen (sie selbst sind keine Risikogruppe, das ist Fakt!!), muss man dieses Theater jetzt wohl mal beenden...

Mitreden
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Lüften

Lüften ist ja gut und recht! Je nach Wetter
, wirds im Herbst, Winter, Frühling, dann ganz schön kalt im Klassenzimmer. Eine Lüftungsanlage, sollte diese Sinn machen bzw. für den Zweck funktionieren, wäre eine sinnvolle Investition für die Zukunft.

mocoro
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Kinder

Für Kinder sind die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung bedrohlicher als die Erkrankung selbst. - Volker Strenger, Kinderfacharzt ////// Warum müssen die Kinder testen und den ganzen Tag eine Maske tragen?