Präsenzunterricht ab 17. MaiFaßmann: Empfehle Maturanten ein "asketisches Verhalten"

Am 17. Mai sollen alle Schüler in Österreich in den Präsenzunterricht zurückkehren. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) zeigte sich erfreut. Der Forderung von Gesundheitsminister Mückstein nach mehr PCR-Tests erteilte er jedoch eine Absage.

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CORONA: PK ZU 'OeFFNUNGEN DER SCHULEN': FASSMANN
Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Trotz weiter hoher Infektionszahlen fährt Österreich ab 19. Mai eine Öffnungsstrategie. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verkündete die Pläne am Freitag bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen von Regierung, Ländern und Sozialpartnern.

Am 17. Mai kehren alle Schüler in Österreich in den Präsenzunterricht zurück. Das wurde in der Sitzung der Öffnungs-Kommission nach Informationen der Kleinen Zeitung so vereinbart und wenig später verkündet. In den Unterstufen muss dabei ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, in der Oberstufe ist es eine FFP2-Maske. Drei Mal pro Woche werden die Schüler getestet, Selbsttests sind dabei erlaubt.

"Vieles wird jetzt einfacher"

"Wir wechseln in den Vollbetrieb", erklärte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Samstagvormittag. Momentan schaue es gut aus, die Schulen zu öffnen. "Es war auch Zeit, werden jetzt einige Eltern sagen". Auch eine aktuelle Umfrage zeige "eine gewisse Erschöpfungssituation" bei den Kindern in Sachen Home Schooling. Vor allem die psychischen Belastungen steigen. "Ein Bildungsminister kann aber nicht nur auf die Eltern achten", sondern Faßmann müsse auch auf die Sicherheit des Lehrpersonals achten. Er selbst sei froh über das Ende des Schichtbetrieben, "vieles wird jetzt einfacher".

Das könne man aber nur wagen, wenn die Tests weiterhin breit und regelmäßig durchgeführt werden. "Bisher ist das gelungen." An 5.800 Schulstandorten werde das bis zu drei Mal pro Woche durchgeführt. 12 Millionen Tests seien hier bisher durchgeführt worden. Die dabei rund 9.500 gefundenen positiven Fälle habe man gut aus dem Schulbetrieb nehmen können. "In die Kirche gehen die Gläubigen, in die Teststraßen die Gesundheitsbewussten." Deshalb haben die Tests in Schulen auch die Dunkelziffer senken können, so Faßmann.

"Sensitivere" Tests, Maturanten wird "asketischer Lebensstil" empfohlen

In der Sekundarstufe sollen nun "sensitivere Tests" eingesetzt werden, um noch sicherer zu sein, dass der Schulbetrieb sicher ist. In Wien starte dazu ein eigenes Pilotprojekt mit Gurgeltests. Zudem müsse der Fokus nun auf den Maturantinnen und Maturanten liegen, so Faßmann. Hier brauche es mehr vor allem Zeit und weniger Stress. Sollten Maturanten am Tag der Klausur positiv getestet werden oder Kontaktperson sein, "werden wir zu einer Ersatzlösung kommen", die zeitnah seien werde. Maturanten empfiehlt Faßmann ein "asketisches Verhalten" in der Woche vor den Prüfungen. Reduzierte Sozialkontakte und Tests in den Tagen davor seien hier eine gute Idee.

Zudem werde künftig die Schulpsychologie ausgebaut, weil Studien hier einen starken Anstieg verzeichnen. Zudem soll es eine niederschwelliges Angebot mit offenen Sprechtagen geben.

"Kommen so bis zum Sommer durch"

"Ich bin ein Verfechter des Präsenzunterrichtes", deshalb sei Faßmann froh, dass dies nun möglich ist. "Aber wir machen das mit Respekt und Sorgfalt", denn das Virus sei weiterhin eine Gefahr. Aber er sei optimistisch, die Zeit bis zu den Sommerferien im Vollbetrieb durchführen zu können.

Was den Schulsport betrifft, werde man nun auf möglichst viel Sport im Freien setzen. In Innenräumen sei das in eingeschränkter Form mit Abständen möglich. Für Schüler über 16 solle es - vielleicht schon im Herbst - auch entsprechende Angebote geben, wo vielleicht auch Maturareisen möglich werden, so der Minister. Für Landschulwochen und Co. sei es jedoch noch zu früh.

Mückstein will andere Teststrategie, Faßmann widerspricht

Für einen gesicherten Präsenzunterricht sei laut Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein für den Herbst eine andere Teststrategie an den Schulen notwendig. "Man kommt immer mehr drauf, dass die PCR-Tests substanzieller sind als die Schnelltests - und mit dem Gurgeln jetzt ganz leicht anzuwenden." Deshalb solle man dreimal pro Woche "anständige PCR-Tests" an den Schulen machen. "Wenn wir das gut aufsetzen, dann gibt es ab Herbst fix permanenten Schulbetrieb", meinte Mückstein auch in den "Salzburger Nachrichten" und der "Kleinen Zeitung".

Darauf angesprochen erklärte Faßmann, dass Testen wichtig sei. Drei PCR-Tests pro Woche stellen jedoch einen erheblichen Mehraufwand dar. Vor allem im ländlichen Raum würde man hier vor einer großen Herausforderung stehen. Er sei kein Skeptiker der Tests, "aber ich bin ein schulischer Realist".

Keine großen Lehrveranstaltungen auf den Unis

Im Hinblick auf den Herbst appellierte er an das Lehrpersonal, sich impfen zu lassen. "Das ist wesentlich für den Schutz unserer Pädagogen und für andere." Was die Universitäten betrifft, erklärte der Bildungsminister, dass diese gut aufgestellt seien. "Bis Ende des Semesters wird es aber wohl keine großen Lehrveranstaltungen mit hundert Zuhörern geben können." Tests und mündliche Prüfungen können aber - mit vorherigen Tests - stattfinden.

Opposition reagiert erfreut bis ungeduldig

Auch die Opposition meldete sich zu der geplanten Rückkehr zum Präsenzunterricht zu Wort. SPÖ-Bildungssprecherin Petra Vorderwinkler begrüßte in einer Aussendung grundsätzlich die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler an die Schulen, bezeichnete Faßmanns Ankündigungen aber als "alten Wein in neuen Schläuchen". Wie der Minister neuerliche Schullockdowns verhindern will, bleibe offen.

"Erfreut" reagierte Neos-Bildungssprecherin Martina Künsberg Sarre über die angekündigte Schulöffnung. Die Schülerinnen und Schüler seien viel zu lange aus ihrem Sozialgefüge und ihrer Tagesstruktur gerissen worden, es sei dringend notwendig, diesen "ein Stückchen Normalität" zurückgeben.

Keinen Grund, mit der Öffnung noch einen Monat zu warten, sieht die FPÖ. "Der unsägliche Schichtbetrieb in den Schulen muss sofort beendet und der Normalbetrieb unverzüglich wiederhergestellt werden", befand der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl.

Wiener starten wieder nach dem Lockdown

Die Wiener Schüler sind wegen des strengen Lockdowns in Ostösterreich seit der Woche nach Ostern im Fernunterricht. Am Montag kehren sie wieder in die Klassenzimmer zurück - Volksschüler an fünf Tagen pro Woche, die älteren im Schichtbetrieb. Am Unterricht teilnehmen darf weiterhin nur, wer regelmäßig einen Antigenschnelltest macht. Zusätzlich sollen die Schüler beim Projekt "Alles gurgelt" der Stadt Wien mitmachen, appellieren Bildungsminister Faßmann und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos). Dabei können kostenlos PCR-Gurgeltests, die deutlich genauere Ergebnisse liefern als die an den Schulen eingesetzten Antigentests, in Supermärkten, Tankstellenshops und Drogeriemärkten abgeholt und zur Auswertung wieder dort abgegeben werden.


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mahue
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Manfred Hütter: Alt und Jung

Nur zwei persönliche Beispiele aus dem Alltag der letzten Woche.
Der große Sohn 18 volljährig, lebt bei der Mama , Lehrling mit Lehrlingsentschädigung, hat mich am Montag den 19.04. um Geld gebeten. Hat auf seinem Handy die Bankkonto-App. Habe gesagt, zeig mir deinen Kontostand, noch 34,- Euro Plus. Hat keines bekommen, weil von seinem Konto 80,- Euro BH-Strafe wegen Corona-Regelverstoßes abgebucht waren, nichts davon gewusst. Habe gesagt, jetzt kannst mit deine 34,- Euro bis zum 30.04. auskommen.
War mit dem jüngeren Sohn am Freitag, bald 13 lebt bei , in einem Geschäft, weil er eine weiße Kochschürze für Werken in der Schule brauchte, zum Bemalen mit Kochsymbole brauchte. Stand vor der Tür, kam ein älteren Herr, der mich nur vom Sehen kennt, heraus, nahm die Maske ab und wollte mir die Rechnung in der Hand auf Nasenlänge, seinen Unmut äußern. Im Supermarkt stelle ich fest, das gerade ältere Menschen sich absolut nicht an Abstandsregeln halten, oder mit ihren Hunden beim Gassi gehen und oft zu zweit oder zu dritt ohne Abstand und Masken unterhalten.
Jugend und Alter schützt vor Torheit nicht.

mahue
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Manfred Hütter: Korrektur

"bald 13 lebt bei mir" "brauchte" einmal zu viel. Aber Fehler macht man, wenn man den Inhalt mancher Kurzkommentare liest.

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Hm … Manfred,

ich weiß ja, dass du auf die Identitätstransparenz hier abfährst – und das ist ja deine persönliche Entscheidung und okay. Allerdings bezweifle ich, ob Familienmitglieder – hier meine ich speziell deinen 18-jährigen Sohn – eine Freude damit hat, dass nun jeder weiß, dass er wegen eines Corona-Verstoßes eine Strafe bekommen hat?!
Damit stellst du ihn bloß und nimmst ihm einfach das Recht auf die Wahrung SEINER Anonymität – oder hast du ihn gefragt, ob du hier diese Gschicht reinposten darfst? Sowas macht man nicht, Papa …

mahue
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Manfred Hütter: okay

War schon Nachbarn im Ort und seinen Kumpeln bekannt, bevor ich es wusste, weil eine ganze Gruppe sich nicht richtig im Skaterpark unseres Ortes verhalten hat, und alle ein Strafe erhalten haben.

mahue
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Manfred Hütter: Zusatz

Manche haben sich sogar öffentlich über die einschreitenden Polizisten lustig gemacht, als das Fehlverhalten einzugestehen. Ist halt Folge mancher bedenklicher politischer Agitatoren, die nicht unerheblich negativen Einfluss auf erst erwachsenwerdende Jugendliche haben.

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Manfred, um das,

was in dieser Angelegenheit regional und begrenzt zwangsläufig publik wird, geht es ja nicht.
Nimm mich zB her – ich wohne nicht in Althofen – würde dich auch nicht identifizieren können und wissen, dass du einen Steinwurf vom Bahnhof wohnst usw. – und könnte auch nicht (wenn ich´s wollte) die Personalien deines Sohnemanns ausfindig machen. Vielleicht hat´s auch sein Lehrherr nicht gern, wenn der Bursche sowas macht, was so Burschen halt machen, weil´s halt nicht über Tragweite nachdenken. Vielleicht ist´s beim nächsten Arbeitgeber genau dieses Quäntchen, dass er den Job dann nicht bekommt – weil: „War da nicht einmal was?“ …
Diese Grundsatzdiskussion führten wir hier schon einmal, wenn du dich erinnerst. Ich möchte dir nur einen wohlgemeinten Tipp geben: Wenn du dich hier unbedeckt aus dem Fenster hängen möchtest, dann tu es – aber ich denke, Gschichterln aus der Familie solltest hier nicht unbedingt rumposaunen …

mahue
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Manfred Hütter: Geschichten die das Leben schrieb

Sind für viele wichtiger, wenn sie zum Bericht passen, ehrlicher als anonym Politiker und Mitposter anzupatzen und zu beschimpfen, wie es leider viele Poster machen. "Das ist die Grundsatzdiskussion, die wir führen". Scheinbar kennst du mich, kann jedem aus meinem Ort in die Augen schauen, und habe noch keine blöde Antwort erhalten, auch wenn sie meine Posts kennen, weil sie die Kleine Zeitung, so wie ich Online, in Print und eventuell Kinderzeitung abonniert haben, weil es gibt hier in Althofen nur einen Manfred Hütter.

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Noch einmal Manfred,

DU bist hier nicht das Thema, die Offenlegung deiner Identität hast ja DU FÜR DICH getroffen – es geht darum, dass du über DEINEN SOHN hier Informationen in ein öffentliches Forum kippst, was dieser vermutlich gar nicht weiß und vielleicht auch gar nicht möchte.
Wenn er das zB nicht will, wird er zu dir kein Vertrauen mehr haben und dir dann auch nichts mehr sagen … DU kannst von mir aus „jedem im Ort in die Augen schauen“ – aber vielleicht denkst als Vater auch mal daran, dass dein Sohn das auch können sollte – und ob du es ihm dadurch grad erleichterst, wennst seine Dummheiten hier breittrittst? … Und sag nicht wieder, dass du nicht verstehst, was ich meine …

mahue
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Manfred Hütter

Deine Vermutungen sind nicht die Realität, hat Zugriff auf was ich hier poste, und haben kein Geheimnis zwischen uns, Notlügen haben auch wir in der Jugend gegenüber unseren Eltern gehabt, auch heute noch täglich viele Jugendliche und sogar Erwachsene, und nochmals, den halben Text oben, habe ich nicht verstanden, etwas zum Thema des Berichtes von dir vermisse ich, außer belanglose Belehrungen.

mahue
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Manfred Hütter: Zusatz

Hat Dir sogar in diesem Beitrag marcneum und happy67 im Gegenkommentar geschrieben. Nachdenken!!!!!!

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Aber Manfred, brauchst ja nicht gleich ungehalten werden,

wenn ich dir ein paar wohlmeinende Tipps gebe. Wüsste auch nicht, was irgendwelche anderen User-Antworten jetzt mit unserer kleinen Unterhaltung hier zu tun hätten … und ja, ich hab eh nachgedacht – über dich.

Tja – was soll ich sagen: du machst alles immer richtig – kannst allen in die Augen schauen … du bist einfach der Beste … alles gut … weitermachen, Manfred … LG

DavidgegenGoliath
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Ich dachte die Pandemie ist vorbei,

wenn die Risikogruppen geimpft sind! Warum sollen Kinder im Herbst noch getestet werden? Corona ist eine von vielen Infektionskrankheiten, gedenkt die Politik die Pandemie nie enden zu lassen?

Stony8762
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David

Das gedenken deine Gesinnungsfreunde auch nicht! Dann hättet ihr nichts zum Hetzen!

lucie24
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Asketisch

Na, DAS werden die Jugendlichen ganz sicher verstehen 🤣🤣🤣

Stony8762
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lucie

Eher schon als du!

helmutmayr
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Hat der

eigentlich Enkelkinder. Wie weltfremd ist der Mensch.

andy379
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"asketisches Verhalten"

Wie weltfremd ist der denn? 😠😠😠

Stony8762
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helmutmayr & andy379

Ganz sicher nicht so weltfremd wie ihr beide!

FRED4712
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wie naiv ist der mann.....

sobald es keine einschränkungen gibt, gibts bei den jungen doch party hoch 3.....wer auf herdenvernunft hofft, hofft in den meisten fällen vergeblich......und sogar die schauspieler sagen doch, dass alles übertrieben ist....wird lustig

mtttt
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Naiv

Hörens auf, auf den jungen Leuten herumzuhacken. Den Bodensatz an mäßig intelligenten gibt es quer durch die Altersgruppen. Die Kartenspieler, die Arbeitskräfte zum Bier nach Feierabend in der Garage, die Schitourengeher in der schwarz offenen Schütte, alles gibt's. Es gibt genug junge Leute mit viel Verantwortungsbewusstsein. Genau so wie Alte, die verbohrt sind um nd nichts verstehen wollen.

FRED4712
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kleiner unterschied,

die verbohrten alten sind eher allein unterwegs, kartenspieler vielleicht 4......die fotos von den parties und wien, graz, berlin etc. mit hunderten jugendlichen sind ein anderer fall.....außerdem küssen sich die alten eher selten, von ....ganz zu schweigen...merkst du den unterschied???

FRED4712
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oha, haben die Merkwürdigen heute mal wieder ausgang...

sinnerfassendes Lesen ist halt nicht jedem gegeben

FRED4712
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an den rotstrichlern sieht man schön

was in manchen köpfen vorgeht......also nix

Mitreden
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Ein Bildungsminister muss auch auf das Lehrpersonal achten

Hr. Faßmann, ich verstehe ihre Aussage, bzgl. auf das Lehrpersonal aufpassen. Nur Frage ich mich, wer passt auf das Bildungspersonal in Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen auf? Dort dürfen immer noch alle ohne Tests kommen, ohne Mindestabstand....

Ich freue mich aber für die Schüler, dass alle Schüler bald aufsperren. Natürlich mit Sicherheitsmaßnahmen wie regelmäßige Tests. Würde ich mir für die Kinderbetreuung auch wünschen.

Mitreden
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alle Schulen bald aufsperren

meinte ich...

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na ja..

es lebe die " Askese"!
Und interessant: das wichtigste ist scheinbar die " Maturareise"
bei der Matura selber geht man auf die "Soft Matura" über, Hauptsache man
sprach schon im November von Erleichterungen.....
obwohl man zum LERNEN keinen Lehrer braucht!

Aus Erfahrung weiß ich, dass viele AHSler im Homeschooling selbstständig 0 geleistet haben

Wie schauts in der Unterstufe aus, hier gäbe es auch Handlungbedarf punkto
Exkursion, Berufspraxis, .....

 
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