Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

GewaltschutzOhne Geld bleibt der Aufschrei gegen Gewalt ein Pflanz für die Frauen

Leere Worte, sonst nichts: Diese Botschaft der Regierung kam bei jenen Frauen und Männer an, die an der Front arbeiten und versuchen, Frauen und Kinder vor häuslicher Gewalt zu schützen. Dass Kanzler Sebastian Kurz nachlegte und mehr Mittel versprach, lässt hoffen.

© 
 

Der neue Gesundheitsminister ist "traurig und zornig", die Frauenministerin sagt, die Frauen sind jedenfalls nicht schuld, und die Justizministerin will Richterinnen und Staatsanwältinnen schulen, damit es zu mehr Verurteilungen kommt.

Kommentare (5)
Kommentieren
Plantago
1
1
Lesenswert?

es braucht womöglich auch Psychologinnen und Psychologen,

die mit den Frauen arbeiten, um ihnen dabei zu helfen, ihr Bild vom "Traummann" zu korrigieren... - Tatsache ist doch, dass sich die Frauen ihre späteren Mörder selber ausgesucht haben... - nun gut, - nicht in Kulturkreisen, wo die Eltern den Bräutigam aussuchen.

Reipsi
11
17
Lesenswert?

Es kann leider nicht sein

das man zu jeder Frau einen Polizisten darzustellt, geht nicht, ist nicht möglich und dann hört man das die Frau ihren weggewiesenen Partner, kaum ist die Polizei weg, wieder in die Wohnung lässt und dann soll mir noch jemand sagen das ist normal .

Erika39
0
9
Lesenswert?

Wer hier nicht normal ist

sind Leute, die die typische Täter-Opfer-Umkehr betreiben und nicht kapieren wollen, worum es geht!

neuer mann
0
8
Lesenswert?

nein - es ist gewiss nicht normel, dass männer ihre partnerinnen töten ....

.....

mobile49
16
12
Lesenswert?

wann kommen die wähler endlich drauf ,

dass sie nur "wahlfutter"sind und es immer nur um ankündigungen und pressekonferenzen geht , aber nie um umsetzungen der "ankündigungen" .

die wähler sind ihnen egal und die gequälten frauen sind für sie nur eine lästige "randerscheinung"