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AußensichtDer amerikanische Präsident erscheint zunehmend als hilfloser Hasser

© AFP
 

April 2011. Das alljährliche glanzvolle Dinner der White House Correspondents Association im Washington Hilton Hotel. Ein Anlass, zu dem sich alle versammeln, die in den USA in Politik und Medien etwas zu reden haben oder wichtig genommen werden wollen. Auch Donald Trump ist da. In seiner Rede zeigte Präsident Barack Obama seine Geburtsurkunde, um die von Trump oft wiederholte Behauptung zu widerlegen, er sei nicht in den USA geboren. Dann verspottete er den Gast aus New York für dessen schlechten Geschmack und machte Trumps TV-Reality Show lächerlich.

Kommentare (7)

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Oleoleole
3
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Lachhaft

Trump ist keine Marionette der Medien, der Beamten, des Establishments oder ausländischer Interessen.
Das macht ihn zum medial meist gehassten Politiker der Welt.
Die Linken haben ihn quasi zu Freiwild erklärt.
Dennoch wird er im Herbst wieder gewählt werden und die undemokratischen Linken werden darüber so wütend sein dass sie die USA an den Rand eines Bürgerkriegs bringen werden.

LacknerH
21
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Einfach unglaublich

Es ist kaum zu glauben, wie man einen Menschen, den man nicht mal persönlich kennt, so falsch darstellen kann. Schon mal eine Originalrede von Trump angehört, Herr Winkler?

Plantago
11
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Trump-Bashing gehört inzwischen zum "guten Ton" in den Redaktionsstuben.

Anders als "Sankt Obama" hat Trump aber keine Kriege geführt!

levis555
3
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Mit Verlaub... gleichen die Reden des Vielgeschmähten im Original

den Dankesreden von Literatur-Nobelpreisträgern bei der Preisüberreichung? Ist eher schwer vorstellbar...

LacknerH
9
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Literaturnobelpreis

Mag sein, dass beispielsweise ein Handke intellektueller spricht, aber darum geht es mir nicht. Es geht mir um Herzensbildung. Und Trump liebt sein Land und sein Volk, zum Unterschied von so manchem europäischen Politiker, der eifrig an der Zerstörung seines Landes arbeitet, leider nicht sichtbar für die schlafende Masse. Für mich ist Winklers Artikel auftragsgemäße linke Berichterstattung im Sinne des täglichen Trump-Bashings. Allein eine Begebenheit aus 2011 hervorzuzerren auf der verzweifelten Suche nach Negativem über Trump ist lächerlich.

levis555
2
6
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@LacknerH Ich bin ja grundsätzlich gerne bereit, einen Diskurs zu führen,

aber einen Herrn Winkler, ehemals Leiter der Wiener Redaktion der KLZ, als Auftragsschreiber der linken Berichterstattung zu bezeichnen, zeugt von einer derartigen Realitätsferne und Unkenntnis Ihrerseits, dass ich Ihnen diesbezüglich jedwede Satisfaktionsfähigkeit aberkennen muss. Die Diskussion ist hiermit beendet.

Plantago
5
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Heute ist ja Merkels CDU-Politik schon links,

weil sich alles nach links verschoben hat. Wer immer in der Mitte geblieben ist, ist auf diese Weise plötzlich "rechts außen" geworden.