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LeitartikelWeg mit den Provisorien in der Pflege!

Rudolf Anschober ist der erste grüne Sozialminister. Er hat keine Hausmacht, aber im Bemühen darum, endlich die Pflegemisere zu beseitigen, sollten ihn alle unterstützen.

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Bundeskanzler Kurz, Vizekanzler Kogler und Sozialminister Anschober besuchen das Haus der Barmherzigkeit Seeboeckgasse
Pressetermin im Wiener Haus der Barmherzigkeit: Für Rudolf Anschober und die Regierungsspitze von Türkis und Grün hat das Thema Pflege oberste Priorität © Institut Haus der Barmherzigkeit
 

Kaum ein Thema brennt so unter den Nägeln wie das Thema Pflege. Inzwischen ist der Leidensdruck so hoch, dass sich keiner mehr hinwegschwindeln kann über die Notwendigkeit einer Lösung, die nicht nur ein Provisorium darstellt.

Kommentare (1)

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Henry44
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Lesenswert?

Keine Regierung hat das Problem angepackt

BK Wolfgang Schüssel hat sogar geleugnet, dass Pflege überhaupt ein Problem sei.

Ohne Versicherung wird sich die Finanzierung nicht ausgehen, auch wenn niemand eine Freude mit einer weiteren Belastung der Einkommen haben wird. Die SPÖ glaubt an eine Finanzierung mit Reichensteuern, aber selbst solche würden nicht genug abwerfen. Vermutlich will nicht einmal Rendi-Wagner die Reichen außer Landes treiben.

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